Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit dem Fernglas verschaffen sich die Streitkräfte bei der Mission "Sea Guardian" einen Überblick über verdächtige Aktivitäten im Mittelmeerraum. Foto: Bundeswehr/Tom Twardy
Am 10. Februar legte die Bundesregierung im Kabinett einen Beschluss zur Verlängerung Bundeswehr-Beteiligung an den Einsätzen „Sea Guardian“ und „UNMISS“ vor. Demzufolge sollen beide Einsätze um ein Jahr verlängert werden.
UNMISS (United Nations Mission in South Sudan) dient dem Schutz der Zivilbevölkerung und zur Sicherung von Hilfslieferungen im Südsudan. Der Einsatz entstand aus der Vorgängermission UNMIS (United Nations Mission in Sudan) mit der Unabhängigkeitserklärung von Südsudan im Jahr 2011 und soll den Friedensprozess unterstützen und Zivilisten schützen. Die Mandatsobergrenze des Einsatzes soll unverändert bei bis zu 50 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr liegen. Derzeit befinden sich laut dpa-Informationen elf Bundeswehrangehörige dort im Einsatz, vier im Hauptquartier und sieben als UN-Militärbeobachter. Die Ministerrunde gab grünes Licht für Verlängerung des Einsatzes bis zum 31. März 2022.
Auch die Nato-Seeüberwachungsmission „Sea Guardian“ soll um ein weiteres Jahr bis zum 31. März 2022 fortgesetzt werden. Auch hier bleibt die personelle Obergrenze mit bis zu 650 deutschen Soldatinnen und Soldaten gemäß Beschluss des Bundeskabinetts konstant. „Sea Guardian“ dient der Stärkung der maritimen Sicherheit im Mittelmeer mit Schiffen und Flugzeugen. Die Beschlusslage zur Verlängerung beider Einsätze ist allerdings noch nicht endgültig. Der Deutsche Bundestag muss noch beraten und abschließend entscheiden.
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