Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trondheim. Das größte Nato-Manöver seit Ende des Kalten Krieges läuft nach Angaben des Gastgebers Norwegen nach Plan. Es gebe «kalte Füße, kalte Finger und kalte Nasen», aber man habe es geschafft, eine riesige Anzahl von Soldaten zu bewegen, sagte der norwegische Verteidigungsminister Frank Bakke-Jensen am Dienstag (30. Oktober) bei einer Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Zudem habe man schon jetzt neue Fähigkeiten erworben, die notwendig seien, um einander gegenseitig zu verteidigen. «Das ist kollektive Verteidigung in der Praxis», sagte Bakke-Jensen. Stoltenberg betonte noch einmal, dass sich das Manöver nicht gegen Russland richte. Die Nato übe, um Konflikte verhindern zu können und nicht, um einen Konflikt zu provozieren, sagte er. Russland sei über «Trident Juncture» informiert worden und habe sogar die Möglichkeit, die Übung durch Beobachter zu begleiten. Stoltenberg, Bakke-Jensen und Vertreter aus den anderen Bündnisstaaten waren am Dienstag zu Gast auf einem Übungsgelände nahe der norwegischen Stadt Trondheim. Sie wollten sich dort persönlich ein Bild vom größten alliierten Manöver seit Ende des Kalten Krieges machen.Die Nato-Großübung «Trident Juncture» hat am vergangenen Donnerstag begonnen und soll noch bis nächste Woche dauern. Insgesamt nehmen rund 50 000 Soldaten aus den Nato-Staaten sowie den Partnerländern Finnland und Schweden teil. Die Bundeswehr ist mit mehr als 8000 Soldaten zweitgrößter Truppensteller nach den USA. Ziel des Manövers ist es, ein Signal der Abschreckung an Russland zu senden und für den sogenannten Bündnisfall zu trainieren. Dieser könnte ausgerufen werden, wenn einer oder mehrere der 29 Mitgliedstaaten von einem Gegner angegriffen würden. In der Folge müssten dann die anderen Alliierten Beistand leisten.
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