70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trondheim. Das größte Nato-Manöver seit Ende des Kalten Krieges läuft nach Angaben des Gastgebers Norwegen nach Plan. Es gebe «kalte Füße, kalte Finger und kalte Nasen», aber man habe es geschafft, eine riesige Anzahl von Soldaten zu bewegen, sagte der norwegische Verteidigungsminister Frank Bakke-Jensen am Dienstag (30. Oktober) bei einer Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Zudem habe man schon jetzt neue Fähigkeiten erworben, die notwendig seien, um einander gegenseitig zu verteidigen. «Das ist kollektive Verteidigung in der Praxis», sagte Bakke-Jensen. Stoltenberg betonte noch einmal, dass sich das Manöver nicht gegen Russland richte. Die Nato übe, um Konflikte verhindern zu können und nicht, um einen Konflikt zu provozieren, sagte er. Russland sei über «Trident Juncture» informiert worden und habe sogar die Möglichkeit, die Übung durch Beobachter zu begleiten. Stoltenberg, Bakke-Jensen und Vertreter aus den anderen Bündnisstaaten waren am Dienstag zu Gast auf einem Übungsgelände nahe der norwegischen Stadt Trondheim. Sie wollten sich dort persönlich ein Bild vom größten alliierten Manöver seit Ende des Kalten Krieges machen.Die Nato-Großübung «Trident Juncture» hat am vergangenen Donnerstag begonnen und soll noch bis nächste Woche dauern. Insgesamt nehmen rund 50 000 Soldaten aus den Nato-Staaten sowie den Partnerländern Finnland und Schweden teil. Die Bundeswehr ist mit mehr als 8000 Soldaten zweitgrößter Truppensteller nach den USA. Ziel des Manövers ist es, ein Signal der Abschreckung an Russland zu senden und für den sogenannten Bündnisfall zu trainieren. Dieser könnte ausgerufen werden, wenn einer oder mehrere der 29 Mitgliedstaaten von einem Gegner angegriffen würden. In der Folge müssten dann die anderen Alliierten Beistand leisten.
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