70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Erfurt. Thüringens Landesregierung hat ein Nothilfeprogramm zur Rettung der von Trockenheit und Borkenkäferbefall bedrohten Wälder beschlossen. Das teilte die Staatskanzlei am Dienstag (21. August) in Erfurt mit. Auf den Aktionsplan hatten sich Teile des Kabinetts vor einer Woche bei einem Krisentreffen mit Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) verständigt. Danach müssen für die Bergung kranker und abgestorbener Bäume sowie für die Pflanzung von 200 Millionen Bäumen in den kommenden zehn Jahren rund 500 Millionen Euro eingesetzt werden.
Schätzungen zufolge werden in Thüringen allein bis Jahresende etwa 600.000 Buchen wegen Trockenheit absterben und fünf bis sechs Millionen Fichten Opfer des Borkenkäfers.
Auch der Bund müsse Verantwortung übernehmen und die Bundesländer in den kommenden Jahren abhängig von der Höhe ihrer Waldschäden finanziell unterstützen, heißt es in dem Papier der Landesregierung. Unterdessen prüft die Bundeswehr nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums einen Hilfseinsatz in deutschen Wäldern, um die Borkenkäferplage einzudämmen. Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bat darum, dass sich die Länder mit den militärischen Landeskommandos in Verbindung setzen.
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