Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gelbe Schleife an einem Ortseingang von Kaufbeuren: Hauptmann Manfred Winterholler (v.l.), Stabsfeldwebel a.D. Günter M. Goth (Soldatenkameradschaft), Oberst Martin Langer, OB Stefan Bosse und Leutnant König.
Die Bundeswehr und die Stadt Kaufbeuren gingen bereits im Jahr 2019 förmlich eine Patenschaft mit dem Ziel ein, einerseits Soldaten und deren Familien besser in die Bürgerschaft zu integrieren, andererseits das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die Bundeswehr zu fördern. Die gegenseitigen Kontakte und Beziehungen sollen gestärkt werden.
So war es für den Kommandeur Technisches Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd und den Oberbürgermeister von Kaufbeuren nur folgerichtig, mit dem Symbol der Gelben Schleife diese Verbundenheit auch öffentlich sichtbar zu machen. Gemeinsam brachten Kommandeur und Oberbürgermeister eine Gelbe Schleife im Sitzungssaal des Kaufbeurer Stadtrates an. Oberst Martin Langer ließ es sich nicht nehmen, selbst auf die Leiter zu steigen und die Tafel mit der Schleife im Sitzungssaal zu befestigen. Oberbürgermeister Stefan Bosse sicherte dabei die Leiter. Die Gelben Schleifen tragen die Aufschrift „Unsere Soldaten – Unsere Bürger“ mit den Wappen vom Technischen Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd und der Stadt Kaufbeuren. Auch an den 10 Zufahrtsstraßen nach Kaufbeuren werden die Gelben Schleifen zu sehen sein.
Die Patenschaft kam nicht überraschend zustande: Stadt und Technisches Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd verbindet seit langem ein sehr gutes Verhältnis. Synergien zwischen der Stadt und der Bundeswehr werden immer weiter ausgebaut: So unterstützen sich Bundeswehr und Stadt Kaufbeuren bei gemeinsamen Projekten z.B. des Stadtmuseums oder bei Veranstaltungen wie Neujahrsempfang oder Tänzelfest. Oberst Martin Langer bestätigte: Er habe schon viele Dienststationen durchlaufen, nirgends sei die Zusammenarbeit so gut gewesen. Der Kommandeur informierte, dass intensiv daran gearbeitet werde, die technische Ausbildung der Luftwaffe in Kaufbeuren dauerhaft zu halten. Die Signale dafür seien gut, noch im Jahr 2020 könnte es positive Nachrichten dazu geben.
Der Oberbürgermeister merkte an, dass die frohe Nachricht über das Fortbestehen des Bundeswehrstandorts Kaufbeuren wesentlich zur Idee der Patenschaft beigetragen habe. „Die Tradition der Zusammenarbeit mit dem Fliegerhorst ist Jahrzehnte alt, umso mehr freue ich mich, dass die Kooperation mit der Patenschaft deutlich nach außen hin sichtbar wird“, so Oberbürgermeister Stefan Bosse.
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