70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundesregierung will die Pensionsgrenzen für Berufssoldaten nicht rückwirkend anheben. «Wir ändern das Gesetz nicht», versicherte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Donnerstagabend (13. Dezember 2018) im Bundestag. Die Betroffenen könnten sich auf den Vertrauensschutz verlassen.
Das Magazin «Der Spiegel» hatte kürzlich von Überlegungen aus dem Finanzministerium berichtet, zur Minderung der Pensionslasten die Dienstzeiten der Soldaten nachträglich zu verlängern. Ressortchef Olaf Scholz (SPD) ließ dies aber schon im November dementieren.
Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), hatte bei der Parlamentsdebatte über seinen Jahresbericht gefordert, bei einer Anhebung von Altersgrenzen auf Freiwilligkeit zu setzen und Anreize für längere Dienstzeiten zu schaffen. Konkret warb Bartels für die Schaffung eines «Berufssoldaten flex» mit flexibler Altersgrenzen und einem Anreizsystem.
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