70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dillingen. Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace hat bei einem Treffen mit seinen Kollegen aus Deutschland und Frankreich versichert, die Nato werde nicht in Belarus (Weißrussland) eingreifen. Dafür gebe es keine Pläne, versicherte er am Freitag (21. August) im saarländischen Dillingen. Zusammen mit der deutschen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der französischen Amtskollegin Florence Parly verurteilte er die Gewalt in Belarus.
Kramp-Karrenbauer sagte beim ersten formalen Treffen im sogenannten E3-Format, alle drei Minister forderten eine Freilassung der Gefangenen, die an überwiegend friedlichen Protesten gegen Machthaber Alexander Lukaschenko teilgenommen hatten. Die Wahl am 9. August, nach der Lukaschenko sich mit 80 Prozent zum Sieger erklären ließ, «erkennen wir nicht an», betonte die CDU-Chefin. Es sei keine freie und faire Abstimmung gewesen. Die Bürger von Belarus wollten ihre Zukunft frei bestimmen.
Die französische Verteidigungsministerin Parly sagte, in diesem Land müsse es zum Dialog mit der Zivilgesellschaft und zum Übergang in die Demokratie kommen. Frankreich verfolge diese Entwicklung aufmerksam.
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