Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dillingen. Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace hat bei einem Treffen mit seinen Kollegen aus Deutschland und Frankreich versichert, die Nato werde nicht in Belarus (Weißrussland) eingreifen. Dafür gebe es keine Pläne, versicherte er am Freitag (21. August) im saarländischen Dillingen. Zusammen mit der deutschen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der französischen Amtskollegin Florence Parly verurteilte er die Gewalt in Belarus.
Kramp-Karrenbauer sagte beim ersten formalen Treffen im sogenannten E3-Format, alle drei Minister forderten eine Freilassung der Gefangenen, die an überwiegend friedlichen Protesten gegen Machthaber Alexander Lukaschenko teilgenommen hatten. Die Wahl am 9. August, nach der Lukaschenko sich mit 80 Prozent zum Sieger erklären ließ, «erkennen wir nicht an», betonte die CDU-Chefin. Es sei keine freie und faire Abstimmung gewesen. Die Bürger von Belarus wollten ihre Zukunft frei bestimmen.
Die französische Verteidigungsministerin Parly sagte, in diesem Land müsse es zum Dialog mit der Zivilgesellschaft und zum Übergang in die Demokratie kommen. Frankreich verfolge diese Entwicklung aufmerksam.
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