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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eckernförde/Osnabrück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und Vorteilsnahme gegen Bedienstete der Wehrtechnischen Dienststelle in Eckernförde. Der Anfangsverdacht gründe auf Durchsuchungsmaßnahmen bei der Elsflether Werft AG, die Ermittlungen stünden aber nicht unmittelbar im Zusammenhang mit dem Segelschulschiff «Gorch Fock», sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag. Zuvor hatte die «Welt am Sonntag» über die Ermittlungen berichtet.
Gegen wie viele Mitarbeiter ermittelt wird, sagte der Sprecher nicht. «Es handelt sich jedoch nur um einige wenige Bedienstete, die auch keine hervorgehobene Führungsposition innehaben.»
Die Elsflether Werft AG hatte den Auftrag, das Schulschiff der Marine zu sanieren. Allerdings ging die Werft im Februar 2019 in Insolvenz. Ihre zwei Vorstände hatten Millionen Euro in zweifelhafte Nebengeschäfte gesteckt. Gegen sie wird ermittelt.
Bekannt waren auch Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter des Marinearsenals wegen Korruption. Mittlerweile soll die Fassmer-Werft die «Gorch Fock» fertigstellen, die Rückgabe an die Marine ist für Mai 2021 geplant. Die Kosten der Sanierung sind von geplant zehn Millionen Euro auf 135 Millionen Euro geklettert.
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