70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat davor gewarnt, die Planungen für die Nachfolgelösung der Tornado-Kampfjets weiter hinauszuzögern. «Wir müssen im Ministerium jetzt mit den Vorarbeiten beginnen, damit wir im Jahr 2022 oder 2023 eine entscheidungsreife Vorlage für den Bundestag haben», sagte Kramp-Karrenbauer der «Süddeutschen Zeitung» (22. April 2020). Sie könne «heute keine Garantie geben, wie die Gespräche und Verhandlungen mit der amerikanischen Seite» laufen werden, aber das Ministerium könne erst dann dem Parlament etwas vorlegen, «wenn es einen tragfähigen Vertragsentwurf in den Händen hält».
Die Tornado-Flotte der Luftwaffe soll nach einem Vorschlag des Verteidigungsministeriums durch Eurofighter-Jets sowie F-18-Kampflugzeuge des US-Herstellers Boeing ersetzt werden. Das Ministerium informierte am Dienstag die zuständigen Obleute im Bundestag über das milliardenschwere Vorhaben. Das Schreiben lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor.
Beim Koalitionspartner SPD gab es bislang Vorbehalte gegen eine Entscheidung. Sollte sich der Start der Gespräche in die nächste Legislaturperiode verschieben, «wäre der nahtlose Übergang zum Nachfolgemodell nicht zu schaffen», sagte Kramp-Karrenbauer.
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