Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat davor gewarnt, die Planungen für die Nachfolgelösung der Tornado-Kampfjets weiter hinauszuzögern. «Wir müssen im Ministerium jetzt mit den Vorarbeiten beginnen, damit wir im Jahr 2022 oder 2023 eine entscheidungsreife Vorlage für den Bundestag haben», sagte Kramp-Karrenbauer der «Süddeutschen Zeitung» (22. April 2020). Sie könne «heute keine Garantie geben, wie die Gespräche und Verhandlungen mit der amerikanischen Seite» laufen werden, aber das Ministerium könne erst dann dem Parlament etwas vorlegen, «wenn es einen tragfähigen Vertragsentwurf in den Händen hält».
Die Tornado-Flotte der Luftwaffe soll nach einem Vorschlag des Verteidigungsministeriums durch Eurofighter-Jets sowie F-18-Kampflugzeuge des US-Herstellers Boeing ersetzt werden. Das Ministerium informierte am Dienstag die zuständigen Obleute im Bundestag über das milliardenschwere Vorhaben. Das Schreiben lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor.
Beim Koalitionspartner SPD gab es bislang Vorbehalte gegen eine Entscheidung. Sollte sich der Start der Gespräche in die nächste Legislaturperiode verschieben, «wäre der nahtlose Übergang zum Nachfolgemodell nicht zu schaffen», sagte Kramp-Karrenbauer.
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