Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nörvenich. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will im ersten Quartal des kommenden Jahres über ein Nachfolgemodell für das in die Jahre gekommene Kampfflugzeug Tornado entscheiden. Über die dafür nötigen Zertifizierungen habe sie auch mit ihrem US-Kollegen Mark Esper gesprochen, sagte die CDU-Politikerin am Freitag (27. September) bei ihrem Antrittsbesuch bei der Luftwaffe im rheinischen Nörvenich. «Da sind wir in engem Austausch», sagte sie zu Kontakten mit der US-Seite.
Bei einem Weiterbetrieb der Tornado-Flugzeuge drohen in Zukunft Milliardenkosten. Das Verteidigungsministerium prüft, ob für besondere Aufgaben amerikanische Maschinen vom Typ «F/A-18» gekauft oder - wie in weiten Teilen der Luftwaffe - auch auf den Eurofighter gesetzt werden soll. So ist der Tornado in einer Version auf die elektronische Kampfführung gegen feindliche Radaranlagen spezialisiert.
Deutschland setzt das Kampfflugzeug aber auch zur sogenannten nuklearen Teilhabe ein, ein Abschreckungskonzept der Nato, bei dem Verbündete im Kriegsfall Zugriff auf Atomwaffen der USA haben können. Dazu muss die Tornado-Nachfolgemaschine von den USA zertifiziert werden. Die F-18 hatte eine solche Zulassung bereits in einer früheren Baureihe. Der Eurofighter-Hersteller Airbus erklärt, die Voraussetzungen geschaffen zu haben.
Bei ihrem Antrittsbesuch im Taktischen Luftwaffengeschwader 31 «Boelcke» ließ sich die Ministerin einen Eurofighter erklären und setzte sich auch ins Cockpit. Danach demonstrierten zwei vom Stützpunkt gestartete Eurofighter, wie sie im Luftraum ein Flugzeug abfangen und zum Landen bringen. In dem Szenario wurde angenommen, dass sich ein nicht identifiziertes Flugzeug im Luftraum befand.
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