Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bezirksvorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Harald Lott (v.l.), Oberamtsrat a.D. Arthur Hollmann, Oberstleutnant a.D. Maximilian Selmaier und der Vorsitzende KERH Oberstabsfeldwebel a.D. Werner Pietsch. Foto: Bauknecht
Weit zurück in der Menschheitsgeschichte ging es für die Mitglieder der Kameradschaft ERH Laupheim, als sie sich mit den ältesten Zeugnissen menschlicher Kunstfertigkeit im Aurignacien vertraut machten. Das Aurignacien ist die älteste archäologische Kultur des europäischen Jungpaläolithikums und zeitgleich mit der Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens) in weiten Teilen West-, Mittel- und Osteuropas. Das Aurignacien begann auf der Schwäbischen Alb vor etwa 30.000 bis 43.000 Jahren.
Zeugnisse dieser Zeit sind quasi vor der Haustür der Kameraden im Lonetal und Achtal zu finden, in denen es Oberamtsrat a.D. Arthur Hollmann zufolge mehr als sechs Höhlen gibt. Es sind dies im Lonetal der Hohlenstein, die Vogelherdhöhle und die Bocksteinhöhle und im Achtal das Geißenklösterle, die Syrgensteinhöhle und der Hohle Fels. Hollmann vermittelte in einer spannenden und ausführlichen Geschichte so manches über den Löwenmenschen und über andere Artefakte der verschiedenen Höhlen der Alb. Diese wurden im Juli 2017 als Stätten von außerordentlichem, universellen Wert zum Weltkulturerbe erhoben.
Angesichts der zeitlichen Dimensionen, in denen sich die Kameraden während des Vortrags bewegten, erscheinen 40 Jahre heute unbedeutend. Zurück in der Gegenwart freute sich Oberstleutnant a.D. Maximilian Selmaier dennoch über die Ehrung für vier Jahrzehnte Mitgliedschaft im DBwV.
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