70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius - Litauen hat im Zuge eines Rüstungsgeschäfts mit der Bundesrepublik die ersten zwei modernisierten deutschen Panzerhaubitzen erhalten. Die beiden Artilleriegeschütze seien auf dem Militärstützpunkt Rukla eingetroffen, teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius am Freitag (14. Dezember 2018) mit.
Litauen und Deutschland hatten im September 2015 einen Vertrag über die Lieferung von 21 Haubitzen aus den Beständen der Bundeswehr unterzeichnet. Die Regierung in Vilnius lässt davon noch 18 Geschütze vom Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann (KMW) auf den neuesten Stand bringen. Sie sollen bis Ende 2019 ausgeliefert werden.
«Diese vollständig modernisierten, selbstfahrenden Panzerhaubitzen mit Kettenantrieb werden zweifellos die Verteidigungsfähigkeit der litauischen Streitkräfte stärken», erklärte Vizeverteidigungsminister Giedrimas Jeglinskas. Oberstleutnant Marijus Jonelis, Kommandant des die Haubitzen übernehmenden Artillerie-Bataillons, sprach vom «besten Weihnachtsgeschenk» für seine Einheit.
Litauen grenzt an die russische Exklave Kaliningrad und sorgt sich angesichts der Ukraine-Krise auch um seine Sicherheit. Der Baltenstaat rüstet seine Streitkräfte daher massiv auf. Nato-Partner Deutschland gilt dabei als ein Schlüsselpartner.
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