Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. In Litauen ist nach Regierungsangaben eine gefälschte E-Mail über den Abzug der Nato-Truppen aus dem baltischen EU-Land in Umlauf gebracht worden. Demnach habe Verteidigungsminister Raimundas Karoblis eine angeblich von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg abgesandte Nachricht mit einer entsprechenden Ankündigung erhalten. Nach vorläufigen Informationen ging die gefälschte Nachricht auch an litauische Medien und Empfänger im Nato-Hauptquartier in Brüssel, teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius am Mittwoch mit.
«Dies ist ein weiterer der Reihe von Versuchen, die Pandemiekrise in eine Sicherheitskrise zu verwandeln», erklärte Karoblis. Die falschen Informationen zielten darauf ab, die Verbündeten und die Nato in Verruf zu bringen. Im Zuge des verstärkten Schutzes der Nato-Ostflanke führt die Bundeswehr in Litauen mit rund 450 Soldaten einen multinationalen Gefechtsverband auf dem Militärstützpunkt Rukla.
Nach Angaben der Abteilung für Strategische Kommunikation der litauischen Armee sind seit mehreren Monaten «konsequente Versuche» beobachtet worden, Desinformation unter Ausnutzung der Coronavirus-Pandemie zu verbreiten. Seit Februar habe es demnach 807 Vorfälle gegeben, in denen irreführende Informationen über das Coronavirus verbreitet wurden - in zwei Dritteln der Fälle auf Russisch.
Litauen verzeichnete bislang 1370 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und 38 Todesfälle. Die Regierung in Vilnius hat den Notstand ausgerufen und das gesamte Land bis 27. April unter Quarantäne gestellt.
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