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Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius - Litauens Geheimdienste haben vor Spionage und versuchter Einflussnahme durch Russland und China gewarnt. Demnach stellt Moskaus Außen- und Sicherheitspolitik die größte Bedrohung für die nationale Sicherheit des baltischen EU- und Nato-Landes dar, wie es in dem am Dienstag vorgestellten Jahresbericht weiter hieß. Aber auch Peking versuche, seinen geopolitischen Einfluss auszuweiten. China habe seine Aktivitäten in Litauen verstärkt. Böswillig nutzen beide Großmächte dafür dem Bericht zufolge auch ihre Fähigkeiten im Cyberspace.
Russische und chinesische Dienste versuchten demnach, litauische Bürger für Spionageaktivitäten zu rekrutieren. Während Moskau seinen Einfluss auch über russische Landsleute in Litauen ausbauen wolle, lade Peking dazu Vertreter aus Wissenschaft, staatlicher Verwaltung und dem Verteidigungssektor zu Reisen nach China ein.
Die Geheimdienste vermerkten überdies einen kontinuierlichen Ausbau der militärischen Präsenz Russlands im benachbarten Kaliningrad. Moskau plane, seine in der Ostsee-Exklave zwischen Litauen und Polen stationierten Einheiten weiter zu verstärken, hieß es in dem Bericht.
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