Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius - Litauens Geheimdienste haben vor Spionage und versuchter Einflussnahme durch Russland und China gewarnt. Demnach stellt Moskaus Außen- und Sicherheitspolitik die größte Bedrohung für die nationale Sicherheit des baltischen EU- und Nato-Landes dar, wie es in dem am Dienstag vorgestellten Jahresbericht weiter hieß. Aber auch Peking versuche, seinen geopolitischen Einfluss auszuweiten. China habe seine Aktivitäten in Litauen verstärkt. Böswillig nutzen beide Großmächte dafür dem Bericht zufolge auch ihre Fähigkeiten im Cyberspace.
Russische und chinesische Dienste versuchten demnach, litauische Bürger für Spionageaktivitäten zu rekrutieren. Während Moskau seinen Einfluss auch über russische Landsleute in Litauen ausbauen wolle, lade Peking dazu Vertreter aus Wissenschaft, staatlicher Verwaltung und dem Verteidigungssektor zu Reisen nach China ein.
Die Geheimdienste vermerkten überdies einen kontinuierlichen Ausbau der militärischen Präsenz Russlands im benachbarten Kaliningrad. Moskau plane, seine in der Ostsee-Exklave zwischen Litauen und Polen stationierten Einheiten weiter zu verstärken, hieß es in dem Bericht.
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