Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bagdad - Ein Jahr nach dem militärischen Sieg irakischer Streitkräfte über die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) besucht Außenminister Heiko Maas erstmals das Krisenland. Der SPD-Politiker landete am Montagmittag (17. Dezember 2018) mit einer Militärmaschine der Bundeswehr in der Hauptstadt Bagdad. Dort will er als einer der ersten hochrangigen westlichen Politiker Gespräche mit der neuen irakischen Regierung führen, die seit Ende Oktober im Amt ist.
Deutschland hat den Kampf gegen den IS mit Waffenlieferungen, Militärausbildung und Aufklärungsflügen unterstützt. Jetzt will die Bundesregierung beim Wiederaufbau des Landes helfen. In den vergangenen vier Jahren hat Deutschland bereits 1,5 Milliarden Euro an Hilfsmitteln für den Irak bereitgestellt.
Der IS hatte 2014 große Teile des Landes unter seine Kontrolle gebracht, unter anderem die Millionenstadt Mossul im Norden. Deutschland unterstützte vor allem den Kampf kurdischer Peschmerga-Kämpfer gegen die Terrormiliz und ist bis heute Teil der internationalen Anti-IS-Allianz. In Jordanien sind weiterhin deutsche «Tornado»-Aufklärungsjets sowie ein Tankflugzeug stationiert. Im Camp Tadschi nahe Bagdad bildet die Bundeswehr irakische Soldaten aus.
Am 10. Dezember 2017 erklärte der damalige Ministerpräsident Haider al-Abadi zwar den militärischen Sieg über den IS. Im Norden und Osten des Landes sind aber noch immer IS-Zellen aktiv. Dort kommt es auch immer wieder zu Anschlägen der Terrormiliz.
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