70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Helsinki. In der Diskussion über einen möglichen EU-Einsatz zum Schutz des Schiffsverkehrs in der Golfregion ist keine schnelle Entscheidung in Sicht. Bundesaußenminister Heiko Maas sagte am Donnerstag (29. August) am Rande eine EU-Treffens in Helsinki, sein Vorschlag von Anfang August müsse nun erst einmal im Lichte der Ergebnisse des G7-Treffen-Treffens in Biarritz bewertet werden.
Dabei geht es nach Angaben des SPD-Politikers vor allem um die Frage, ob ein EU-Einsatz die Spannungen in der Iran-Krise verringern kann. «Alles, was zur Deeskalation beitragen kann, ist jetzt hilfreich», sagte Maas. Zudem brauche es die größtmögliche Geschlossenheit der Europäischen Union.
Maas hatte Anfang des Monats eine europäische Beobachtungsmission fü die Straße von Hormus vorgeschlagen. Ein solcher Einsatz könnte das Geschehen in dem Seegebiet zwischen dem Iran und dem Oman inklusive möglicher Sabotageakte transparent macht und dadurch deeskalierend wirken. Der bereits angelaufenen US-Schutzmission wollen sich viele EU-Staaten nicht anschließen, weil sie befürchten, dass diese für weitere Spannungen mit dem Iran sorgen könnte.
Beim G7-Gipfel hatte sich zuletzt Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron um Bewegung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran bemüht und Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif empfangen. US-Präsident Donald Trump sah danach eine «wirklich gute Chance» für ein Treffen mit seinem iranischen Kollegen Hassan Ruhani.
Die USA waren 2018 im Alleingang aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen, um das Land mit maximalem Druck zu einem Kurswechsel in der als aggressiv erachteten Außenpolitik zu zwingen. Die Wiedereinführung von Wirtschaftssanktionen hat allerdings lediglich die Spannungen angeheizt - unter anderem mit der Folge, dass der Schiffsverkehr durch die zwischen dem Iran und dem Oman liegende Straße von Hormus als nicht mehr sicher gilt. So setzte der Iran einen britischen Öltanker fest und das Land wird von den USA für die mysteriösen Angriffe auf andere Schiffe verantwortlich gemacht.
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