70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven. Der Einsatzgruppenversorger «Berlin» ist wegen der Corona-Kries ohne großen Abschied zu einem mehrmonatigen Einsatz in der Ägäis ausgelaufen. «Wir haben im Schnitt 300 bis 500 Menschen auf der Pier, solche Ansammlungen sind im Moment verboten», sagte Kommandant Stefan Klatt vor dem Ablegen am Donnerstag am Marinestützpunkt Wilhelmshaven. Die rund 190 Besatzungsmitglieder hatten sich vorher von ihren Angehörigen verabschieden müssen. «Wir hoffen, dass wir möglichst gesund losfahren, weil wir uns möglichst an die Regeln gehalten haben. Aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht.» Auf dem Schiff gibt es dem Kommandanten zufolge diesmal besondere Hygienevorschriften und gegessen wird in Schichten, um Abstand wahren zu können.
Das Schiff soll die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» als Teil eines ständigen Nato-Verbandes ablösen und die griechische und türkische Küstenwache sowie die europäische Grenzschutzagentur Frontex bei der Überwachung von Flüchtlingsbewegungen unterstützen.
Voraussichtlich Mitte September kehrt die «Berlin» in ihren Heimathafen zurück. Die Marine hofft dann wieder auf den «üblichen großen Bahnhof» mit Musik, Transparenten und winkenden Menschen.
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