70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kurs auf die Heimat: Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ kehrt nach drei Monaten aus dem Nato-Einsatz zurück. Foto: Bundeswehr/Jule Peltzer
Berlin/Wilhelmshaven. Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ kehrt aus dem Nato-Einsatz zurück: Das Schiff wird nach dreimonatiger Mission und 22.300 zurückgelegten Seemeilen (ca. 41.000 Kilometer) am Dienstag (28. April) wieder im Hafen von Wilhelmshaven erwartet, teilte das PIZ Marine mit.
Die „Mecklenburg-Vorpommern“ war seit Mitte Januar Teil der Nato-Verbands „Standing Nato Maritime Group 2“ (SNMG2). In der Ägäis unterstützte die Fregatte im Auftrag der Nato die türkische und griechische Küstenwache sowie die Europäische Agentur für Küstenwache und Grenzschutz (Frontex) bei der Seeraumüberwachung. Die „Mecklenburg-Vorpommern“ wurde vor Ort durch den Einsatzgruppenversorger „Berlin“ abgelöst.
Bei ihrem Einsatz rettete die „Mecklenburg-Vorpommern“ Anfang März 27 Menschen aus Seenot. Außergewöhnlich machte die Einsatzfahrt auch die Corona-Lage: So konnte die Besatzung neun Wochen lang das Schiff nicht verlassen. Fregattenkapitän Torben Jürgensen, Kommandant des Schiffs: „Ich bin stolz auf die Besatzung der ‚Mecklenburg-Vorpommern‘, die hervorragende Arbeit geleistet und ihren Teil zur Stabilisierung der Situation beigetragen hat. Die Erfahrungen haben uns zusammengeschweißt, aber nun freuen wir uns auf zu Hause.“
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