Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kurs auf die Heimat: Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ kehrt nach drei Monaten aus dem Nato-Einsatz zurück. Foto: Bundeswehr/Jule Peltzer
Berlin/Wilhelmshaven. Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ kehrt aus dem Nato-Einsatz zurück: Das Schiff wird nach dreimonatiger Mission und 22.300 zurückgelegten Seemeilen (ca. 41.000 Kilometer) am Dienstag (28. April) wieder im Hafen von Wilhelmshaven erwartet, teilte das PIZ Marine mit.
Die „Mecklenburg-Vorpommern“ war seit Mitte Januar Teil der Nato-Verbands „Standing Nato Maritime Group 2“ (SNMG2). In der Ägäis unterstützte die Fregatte im Auftrag der Nato die türkische und griechische Küstenwache sowie die Europäische Agentur für Küstenwache und Grenzschutz (Frontex) bei der Seeraumüberwachung. Die „Mecklenburg-Vorpommern“ wurde vor Ort durch den Einsatzgruppenversorger „Berlin“ abgelöst.
Bei ihrem Einsatz rettete die „Mecklenburg-Vorpommern“ Anfang März 27 Menschen aus Seenot. Außergewöhnlich machte die Einsatzfahrt auch die Corona-Lage: So konnte die Besatzung neun Wochen lang das Schiff nicht verlassen. Fregattenkapitän Torben Jürgensen, Kommandant des Schiffs: „Ich bin stolz auf die Besatzung der ‚Mecklenburg-Vorpommern‘, die hervorragende Arbeit geleistet und ihren Teil zur Stabilisierung der Situation beigetragen hat. Die Erfahrungen haben uns zusammengeschweißt, aber nun freuen wir uns auf zu Hause.“
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