Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Mali weitere Unterstützung zugesichert. Das afrikanische Land stehe vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen. Es sei daher wichtig, dass es mehr von der Wertschöpfungskette seiner Produkte habe, sagte Merkel am Freitag (8. Februar 2019) in Berlin während eines Besuches des Präsidenten von Mali, Ibrahim Boubacar Keita. So sollte Mali nicht nur Baumwolle anbauen und verkaufen, sondern mehr von der Verwertung des Produktes abbekommen. Die Unterstützung für Mali solle auch helfen, illegale Migration einzudämmen, machte Merkel deutlich.
Malis Präsident unterstrich, die Herausforderungen durch den Terrorismus seien für sein Land und die ganze Subsahara-Region groß. Sein Land würde aber den Kampf nicht nur für sich führen, sondern auch für die ganze Welt. Mali brauche daher die Unterstützung anderer Staaten.
Merkel wies darauf hin, dass der Präsident nach ihrer Einschätzung mit dem Einsatz der deutschen Soldaten in Mali zufrieden sei. Die Bundeswehr ist dort etwa im Rahmen der UN-Stabilisierungsmission MINUSMA vertreten.
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