Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Bei Gefechten in der südöstlichen Provinz Gasni sind binnen 48 Stunden mindestens 60 Sicherheitskräfte und bewaffnete Zivilisten ums Leben gekommen. Die Kämpfe im Bezirk Dschaghuri zwischen radikalislamischen Taliban auf der einen und Sicherheitskräften und bewaffneten Zivilisten auf der anderen Seite dauerten nach einer Woche weiter an, sagte der Provinzrat Mohammed Rahim Hassani am Montag (12. November).In der Nacht zum Montag hätten Taliban zudem den Bezirk Malistan in Gasni erneut angegriffen. Die Kämpfer hätten versucht, das Bezirkszentrum und den Sitz des Bezirksgouverneurs zu erobern. Der Angriff sei von Sicherheitskräften abgewehrt worden, allerdings gebe es weiter heftige Kämpfe etwa zwei Kilometer vom Bezirkszentrum entfernt. Über Opferzahlen gab es zunächst keine Angaben.Der von der Minderheit der Hasara dominierte Bezirk Dschaghuri galt bisher als einer der sichersten Bezirke in der Provinz. Lokalen Bewohnern zufolge haben sich die Kämpfe aus der unsicheren Nachbarprovinz Urusgan auf ihr Gebiet ausgebreitet.Die Angriffe lösten Proteste in der Hauptstadt Kabul gegen die Regierung aus. Die Demonstranten, die in der Nacht zum Montag in Richtung Präsidentenpalast marschierten, forderten zusätzliche Sicherheitskräfte für die Provinzen Gasni und Urusgan von der Regierung.
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