Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Schwerin. Zur Brandbekämpfung von mit Munition belasteten Flächen fordert Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) eine bundesweite Einsatzgruppe. Sie könnte nach dem Vorbild der bereits erfolgreich aufgebauten Medical Task Force an den Katastrophenschutzeinheiten angebunden werden, teilte das Innenministerium in Schwerin mit. Die Gruppe soll dann die örtlichen Feuerwehr- und Katastrophenschutzeinheiten bei der Brandbekämpfung unterstützen. Um im Einsatzfall schnell erreichbar und einsatzbereit zu sein, müssten Spezialtechnik und Personal der Task Force wie etwa geländegängige Lösch- oder Räumfahrzeuge dezentral vom Bund in ganz Deutschland stationiert werden.
Am Mittwoch wird sich Caffier mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sowie dem Präsidenten des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, und dem Bundespolizeipräsidenten Dieter Romann in Lübtheen treffen. Sie wollen sich ein Bild vom Ausmaß der Brandkatastrophe zu machen. Ein Feuer hatte sich dort auf einem ehemaligen, hochgradig mit Munition belasteten Truppenübungsplatz ausgebreitet.
Aktuell beschäftigt ein großer Waldbrand in der Lieberoser Heide südöstlich von Berlin die Feuerwehr. Die Helfer kämpften derzeit auf einer Fläche von etwa 100 Hektaren gegen die Flammen, wie eine Sprecherin der Regionalleitstelle Lausitz am frühen Montagmorgen sagte.
Besondere Probleme macht es, dass die Böden im Brandgebiet mit Munition kontaminiert sind. Es wurde eine Gefahrenzone definiert, die weder betreten noch befahren werden darf.
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