Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
20 deutsche Athleten nehmen an den Invictus Games in Sydney teil. Einer von ihnen ist Oberstabsfeldwebel Meik Briest (2.v.l.). Foto: Bundeswehr/Patrick Bransmöller
Berlin/Sydney. Die Invictus Games in Deutschland? Der Gedanke ist gar nicht so abwegig – Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will sich zumindest dafür stark machen, die Spiele der versehrten Soldaten hierzulande auszutragen. Eine gute Idee, findet auch der Deutsche BundeswehrVerband.Möglich wäre dies allerdings frühestens 2022, da die Spiele künftig im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfinden und die kommenden Invictus Games bereits vergeben sind: Für 2020 haben die Niederlande den Zuschlag erhalten, Austragungsort ist Den Haag. Zurzeit laufen die Sportwettkämpfe im australischen Sydney. Unter den 500 Athleten aus 18 Nationen sind auch 20 Sportlerinnen und Sportler der Bundeswehr. Die konnten sich am Donnerstag (25. Oktober) über den Besuch der Verteidigungsministerin freuen. Ursula von der Leyen war dabei zu sehen, wie sie bei den Wettbewerben mitfiebert und die deutschen Teilnehmer anfeuert – die Invictus Games haben es der Ministerin sichtlich angetan.
Es wäre „ein phantastisches Sonnensignal für die Truppe“, die Invictus Games eines Tages in Deutschland auszutragen, wird von der Leyen in einem Bericht des BMVg zitiert. Die Ministerin habe mit dem Vorsitzenden des Organisationskomitees der Spiele gesprochen und sei mit ihrem Vorschlag auf offene Ohren gestoßen, heißt es in dem Bericht weiter. Der Deutsche BundeswehrVerband begrüßt diese Idee ausdrücklich. Der Bundesvorsitzende, Oberstleutnant André Wüstner: „Die Invictus Games in Deutschland wären der Hammer! Ein Mehr an Wertschätzung und Anerkennung gegenüber Veteranen wäre national wie international kaum denkbar. Es verdeutlicht, welche tragischen Folgen Einsatzmandate haben können, aber auch, welchen Mut Einsatzversehrte aus dem Sport ziehen. Gleichzeitig stärkt es das Band zwischen Bundeswehr und Gesellschaft.“
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