Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. In Litauen wird nach Regierungsangaben im November ein neues Kontingent an US-Truppen mit Kampffahrzeugen und Militärtechnik eintreffen. Die amerikanischen Soldaten sollen die Einheiten ersetzen, die Anfang September für militärische Übungen in das baltische EU- und Nato-Land verlegt wurden, wie das Verteidigungsministerium in Vilnius am Dienstag (22. September) mitteilte.
Die Truppen sollen als Teil der US-Operation «Atlantic Resolve» bis Ende Juni auf dem Militärstützpunkt Pabrade in der Nähe der Grenze zu Belarus (Weißrussland) stationiert werden. «Diese Übungen der US-Truppen in Litauen sind vorgeplant und stehen nicht im Zusammenhang mit irgendwelchen Ereignissen in der Region», hieß es in der Mitteilung.
Auch der US-Botschafter in Litauen, Robert S. Gilchrist, betonte bei gemeinsamen Truppenbesuch mit dem litauischen Verteidigungsminister Raimundas Karoblis: «Ich möchte Ihnen versichern, dass diese Übungen einem vorgegebenen Zeitplan folgen und nicht die jüngsten Veränderungen der Lage in der Region widerspiegeln.»
Der wegen der Massenproteste gegen Wahlfälschung unter Druck geratene belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko behauptet seit Wochen, dass die Ex-Sowjetrepublik von Truppen der benachbarten Nato-Staaten bedroht werde. Die EU-Nachbarn Polen und Litauen weisen dies als Stimmungsmache zurück. Aus ihrer Sicht will Lukaschenko von den Problemen in seinem Land ablenken.
Mit «Atlantic Resolve» will die US-Armee die Nato-Verbündeten in Osteuropa stärken. Erklärtes Ziel ist es, Frieden und Stabilität in Litauen und anderen östlichen Nato-Staaten zu sichern, die sich seit Ausbruch der Ukrainekrise um ihre Sicherheit sorgen. Die USA verlegen seit 2014 im Rotationsverfahren Einheiten an die Nato-Ostgrenze.
Neben US-Soldaten sind auch deutsche Truppen in Litauen präsent. Im Zuge des verstärkten Schutzes der Nato-Ostflanke führt die Bundeswehr in dem Baltenstaat ein multinationales Nato-Bataillon.
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