70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. In Litauen wird nach Regierungsangaben im November ein neues Kontingent an US-Truppen mit Kampffahrzeugen und Militärtechnik eintreffen. Die amerikanischen Soldaten sollen die Einheiten ersetzen, die Anfang September für militärische Übungen in das baltische EU- und Nato-Land verlegt wurden, wie das Verteidigungsministerium in Vilnius am Dienstag (22. September) mitteilte.
Die Truppen sollen als Teil der US-Operation «Atlantic Resolve» bis Ende Juni auf dem Militärstützpunkt Pabrade in der Nähe der Grenze zu Belarus (Weißrussland) stationiert werden. «Diese Übungen der US-Truppen in Litauen sind vorgeplant und stehen nicht im Zusammenhang mit irgendwelchen Ereignissen in der Region», hieß es in der Mitteilung.
Auch der US-Botschafter in Litauen, Robert S. Gilchrist, betonte bei gemeinsamen Truppenbesuch mit dem litauischen Verteidigungsminister Raimundas Karoblis: «Ich möchte Ihnen versichern, dass diese Übungen einem vorgegebenen Zeitplan folgen und nicht die jüngsten Veränderungen der Lage in der Region widerspiegeln.»
Der wegen der Massenproteste gegen Wahlfälschung unter Druck geratene belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko behauptet seit Wochen, dass die Ex-Sowjetrepublik von Truppen der benachbarten Nato-Staaten bedroht werde. Die EU-Nachbarn Polen und Litauen weisen dies als Stimmungsmache zurück. Aus ihrer Sicht will Lukaschenko von den Problemen in seinem Land ablenken.
Mit «Atlantic Resolve» will die US-Armee die Nato-Verbündeten in Osteuropa stärken. Erklärtes Ziel ist es, Frieden und Stabilität in Litauen und anderen östlichen Nato-Staaten zu sichern, die sich seit Ausbruch der Ukrainekrise um ihre Sicherheit sorgen. Die USA verlegen seit 2014 im Rotationsverfahren Einheiten an die Nato-Ostgrenze.
Neben US-Soldaten sind auch deutsche Truppen in Litauen präsent. Im Zuge des verstärkten Schutzes der Nato-Ostflanke führt die Bundeswehr in dem Baltenstaat ein multinationales Nato-Bataillon.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: