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Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul: Russland plant eine eigene Afghanistan-Konferenz. Die afghanische Regierung und Vertreter der militant-islamistischen Taliban erhielten Einladungen zu einem Treffen in Moskau, wie beide Seiten am Dienstag verlauteten. Aus dem Außenministerium in Kabul hieß es, man habe eine offizielle Einladung für führende Regierungsmitglieder bekommen. Demnächst solle über eine Teilnahme entschieden werden. Auch das politische Büro der Taliban in Doha, Katar, bestätigte eine Einladung. «Wir prüfen dies derzeit», sagte Sprecher Mohammed Naeem der Deutschen Presse-Agentur.
Aus dem Hohen Rat für Nationale Aussöhnung in Kabul hieß es, der Ratsvorsitzende Abdullah Abdullah sei ebenfalls eingeladen. Das russische Außenministerium bestätigte der staatlichen Nachrichtenagentur TASS, dass für den 18. März eine Konferenz in Planung sei.
In Moskau haben bereits mehrere Afghanistan-Konferenzen stattgefunden, an denen Vertreter der Taliban und afghanische Oppositionspolitiker teilnahmen - allerdings keine Vertreter der Regierung. Die Ankündigung fällt in eine Zeit, in der auch die neue US-Regierung unter Präsident Joe Biden versucht, den festgefahrenen afghanischen Friedensprozess wieder in Bewegung zu bringen.
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