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Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei der digitalen Bezirkstagung werden die Herausforderungen u.a. bei der Wahl der Tagungsgremien benannt, damit z.B. ein Präsidium wie hier 2019 die Landesversammlung leiten kann. Foto/Montage: DBwV/Ingo Kaminsky
Der Vorsitzende des Bezirks Oberbayern begrüßte 42 von mehr als 70 eingeladenen Mandatsträgern zu seiner ersten digitalen Bezirkstagung im April. Hauptmann a.D. Hans-Walter Teßler ging es dabei darum, weitere Wegmarken in Vorbereitung auf die Landesversammlung Süddeutschland 2021 zu setzen, die nunmehr Corona-lageangepasst vollständig digital ausgerichtet sein wird.
Landesversammlung wird digital
Landesvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk begründete diese neuerliche Abweichung von der ursprünglichen Absicht, die Landesversammlung aus einem „Tagungs-HQ“ in Bamberg mit regionalen, digital zugeschalteten Bezirkstagungen zu führen, mit der ungewissen Entwicklung der Corona-Lage. „Die Verantwortung des Landesverbandes ist es, alles dafür zu tun, dass die 21. Hauptversammlung im Dezember planmäßig stattfinden kann!“ Eine vollständig digital ausgerichtete Landesversammlung werde dem am ehesten gerecht und minimiere das Ausfallrisiko.
Das zweite Rundschreiben zur Landesversammlung an Kameradschaften und Delegierte informiere über Details der digitalen Veranstaltung. „Mir ist bewusst, welche Herausforderungen eine solche virtuelle Veranstaltung hat“, so Stärk. Es erfordere, dass bei jedem der über 250 Delegierten die technischen Voraussetzungen gegeben sind, um sich per Videokonferenz beim „Tagungs-HQ“ aufschalten zu können. Zudem werde ein hohes Maß an Tagungsdisziplin gefordert.
Eine weitere Herausforderung sei eine hohe Akzeptanz für die Vorschläge zur Wahl von Präsidium, Wahl- und Redaktionsausschuss. Diese Gremien werden am noch zu bestimmenden Tagungsort in Bayern oder Baden-Württemberg ihre Aufgaben erfüllen. Andererseits gebe es so wieder die Möglichkeit, dass die Delegierten in bevorzugten Sachgebieten/Ausschüssen an den Beschlussvorlagen zu den Anträgen mitarbeiten können. Auch bei dieser Form der Landesversammlung sei die Wahl der Delegierten für Koordinierungsausschuss und Hauptversammlung zwingend zu gewährleisten. „Ohne die aktive Mitarbeit der Mandatsträger und Delegierte bereits in Vorbereitung auf die Landesversammlung wird es nicht gehen“, bat Stärk um Unterstützung.
Bezirk Oberbayern hat seine Hausaufgaben gemacht
Bezirksvorsitzender Teßler ist wie Stärk zuversichtlich für den Erfolg der Landesversammlung. Anträge liegen termingerecht vor, die Delegierten aus dem Bezirk Oberbayern stehen bereit. Mit Blick auf die bei der Landesversammlung zu wählenden 15 Delegierten des Bezirks zur 21. Hauptversammlung wies Teßler auf erweiterte Möglichkeiten für eine Kandidatur hin. Dafür können nun auch Mitglieder kandidieren, die nicht Delegierte der Landesversammlung sind. Teßler mahnte die termingereichte Vorlage der Vorschläge dafür an.
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