Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am Rednerpult: Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, bei der Eröffnungsrede der MSC im vergangenen Jahr. Foto: Bundeswehr/Jana Neumann
München. Zum Forum der Weltpolitik wird München vom 14. bis 16. Februar, wenn internationale hochrangige Politiker, Militärs und Entscheidungsträger und weitere namhafte Akteure aus Industrie und Wissenschaft für die 56. Münchner Sicherheitskonferenz zusammenkommen. Zu den Gästen wird auch der DBwV-Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner gehören. Die Konferenz befasst sich mit der gegenwärtigen Krise des Westens und dessen Fähigkeit, Antworten auf die großen außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu finden.
Wurde die international relevanteste Sicherheitskonferenz ihrer Art vergangenes Jahr schon als „größte MSC überhaupt“ betitelt, wird laut der MSC-Homepage für dieses Jahr „eine Rekordzahl hochrangiger internationaler Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in München erwartet“.
Auf Einladung des MSC-Vorsitzenden Wolfgang Ischinger werden rund 450 Gäste im Hotel „Bayerischer Hof“ erwartet. Neben den deutschen Teilnehmern wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der die MSC eröffnen wird, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministern Heiko Maas und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, werden Minister und Präsidenten unter anderem aus Jemen, Irak, Japan, Kanada, Türkei, Aserbaidschan, den USA, Afghanistan, China, Iran, Frankreich und Österreich erwartet. Auch Vertreter der Nato und von Interpol sowie der Facebook-Gründer Mark Zuckerburg haben ihre Teilnahme zugesagt. Der Kick-off zur MSC mit Vorstellung des Sicherheitsberichts mit dem Titel „Westlessness“ fand bereits in Berlin statt. DBwV-Chef Wüstner verspricht sich viel von der Tagung in der bayerischen Landeshauptstadt: „Die Welt brennt an allen Ecken und Enden, die Krisen werden eher mehr als weniger. Die drei Tage in München sind eine gute Gelegenheit für die Vertreter der Bundesregierung, mit ihren Partnern im Bündnis und in Europa über eine gemeinsame Haltung beispielsweise zu Mali oder den Herausforderungen in Nahost zu sprechen.“
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