70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Die Nato befürchtet in Afghanistan eine weitere Zunahme der Gewalt. «Es könnte schlimmer werden, bevor es besser wird», sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch (5. Dezember 2018) nach einem Treffen der Außenminister der Nato-Staaten in Brüssel. Grund sei, dass die Konfliktparteien versucht sein könnten, ihre Ausgangslage vor möglichen Friedensverhandlungen zu verbessern. Dieses Muster habe man bereits in anderen Auseinandersetzungen beobachten können.Für die Nato ist die Entwicklung relevant, weil sie seit Jahren die Regierung in Afghanistan im Kampf gegen radikalislamische Kräfte unterstützt. Wegen des Wiedererstarkens der Taliban und der Expansion der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) war zuletzt der Bündniseinsatz in dem Land auf rund 16 000 Soldaten aufgestockt worden. Sie sollen die afghanischen Sicherheitskräfte ausbilden und im Kampf gegen die Extremisten im Land beraten. Deutschland ist derzeit mit 1275 Soldaten dabei.Ein Ende des Einsatzes ist derzeit nicht absehbar. «Die Nato hält ganz klar die Spur», sagte Cornelius Zimmermann, der höchste zivile Vertreter der Nato in Afghanistan am Rande des Außenministertreffens. «Wir haben uns dazu verpflichtet, so lange zu bleiben wie die Afghanen das wollen und solange es nötig ist, um das Land in eine friedliche und stabile Zukunft zu bringen.» Die Nato schaffe durch ihr kontinuierliches Engagement den notwendigen Sicherheitsrahmen, um der afghanischen Regierung die Freiheit zu geben, mutige Schritte in Richtung Frieden zu gehen.
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