Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Die Nato befürchtet in Afghanistan eine weitere Zunahme der Gewalt. «Es könnte schlimmer werden, bevor es besser wird», sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch (5. Dezember 2018) nach einem Treffen der Außenminister der Nato-Staaten in Brüssel. Grund sei, dass die Konfliktparteien versucht sein könnten, ihre Ausgangslage vor möglichen Friedensverhandlungen zu verbessern. Dieses Muster habe man bereits in anderen Auseinandersetzungen beobachten können.Für die Nato ist die Entwicklung relevant, weil sie seit Jahren die Regierung in Afghanistan im Kampf gegen radikalislamische Kräfte unterstützt. Wegen des Wiedererstarkens der Taliban und der Expansion der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) war zuletzt der Bündniseinsatz in dem Land auf rund 16 000 Soldaten aufgestockt worden. Sie sollen die afghanischen Sicherheitskräfte ausbilden und im Kampf gegen die Extremisten im Land beraten. Deutschland ist derzeit mit 1275 Soldaten dabei.Ein Ende des Einsatzes ist derzeit nicht absehbar. «Die Nato hält ganz klar die Spur», sagte Cornelius Zimmermann, der höchste zivile Vertreter der Nato in Afghanistan am Rande des Außenministertreffens. «Wir haben uns dazu verpflichtet, so lange zu bleiben wie die Afghanen das wollen und solange es nötig ist, um das Land in eine friedliche und stabile Zukunft zu bringen.» Die Nato schaffe durch ihr kontinuierliches Engagement den notwendigen Sicherheitsrahmen, um der afghanischen Regierung die Freiheit zu geben, mutige Schritte in Richtung Frieden zu gehen.
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