Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Bündnismitglieder Türkei und Griechenland zu einer Beilegung ihres Streits um Erdgas im östlichen Mittelmeer aufgerufen. In einem Telefonat mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu habe Stoltenberg am Mittwoch (19. August) seine Besorgnis über die jüngsten Spannungen zum Ausdruck gebracht, teilte die Bündniszentrale mit. Deeskalation und Dialog seien das beste für die Region. Die Situation müsse im Geiste der Solidarität unter Alliierten und im Einklang mit dem Völkerrecht gelöst werden.
In dem Streit geht es darum, dass Griechenland die Türkei bezichtigt, vor griechischen Inseln illegal Erdgasvorkommen zu erkunden. Die Regierung in Ankara weist die Vorwürfe zurück. Sie vertritt den Standpunkt, dass die Gewässer, in denen probeweise nach Erdgas gebohrt wird, zum türkischen Festlandsockel gehören.
Im Zuge von Militärmanövern in dem Seegebiet war es in der vergangenen Woche sogar zu einer Kollision zwischen einem griechischen und einem türkischen Kriegsschiff gekommen. Die Türkei wirft Griechenland vor, für den Zusammenstoß verantwortlich zu sein.
Auch beim EU-Sondergipfel zur Lage in Belarus waren die Spannungen im östlichen Mittelmeer am Mittwoch Thema. EU-Ratspräsident Charles Michel teilte im Anschluss mit, dass auch die EU zunehmend besorgt wegen der Spannungen sei und eine Deeskalation für dringend notwendig erachte. Im Gegensatz zu Stoltenberg stellte er sich allerdings klar an die Seite Griechenlands und verwies darauf, dass die EU die Bohrungen als illegal erachte.
Die EU werde beim nächsten EU-Gipfel am 24. und 25. September auf das Thema zurückkommen, kündigte Michel an. Mit Blick auf mögliche neuen Sanktionen gegen die Türkei ergänzte er: «Alle Optionen werden auf dem Tisch liegen.»
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