70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will das Verteidigungsbündnis klimafreundlicher machen und dafür den CO2-Ausstoß von Streitkräften erfassen. Der nächste Schritt könnte dann darin bestehen, freiwillige Senkungen der Kohlenstoffemissionen zu vereinbaren, sagte der Norweger am Montag (28. September) bei einer Online-Konferenz mit Studenten. Die Nato könne mehr dafür tun, um Mitgliedstaaten dabei zu helfen, bis 2050 klimaneutral zu werden.
Zugleich machte Stoltenberg deutlich, dass Bemühungen um eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes von Streitkräften keine negativen Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft haben dürfen. So äußerte er sich auch nicht dazu, ob zum Beispiel die Zahl der Übungen und Manöver eingeschränkt werden könnte.
Nur kurz vor dem Auftritt Stoltenbergs vor Studenten hatte eine der größten Bündnisübungen in diesem Jahr begonnen. Bei dem Manöver «Brilliant Jump II» sollen in den kommenden sechs Wochen See- und Landstreitkräfte vor der Küste Großbritanniens und in Litauen gemeinsam für den Ernstfall trainieren. Allein zum Übungsteil in Litauen werden rund 2500 Soldatinnen und Soldaten erwartet, darunter auch aus Deutschland.
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