Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Vier Wochen vor dem drohenden Aus des INF-Vertrags über das Verbot landgestützter atomarer Mittelstreckenwaffen soll es noch einmal Gespräche zwischen Vertretern der 29 Nato-Staaten und Russlands geben. Nato-Generalsekretär kündigte am Donnerstag (27. Juni) auf Twitter ein Treffen des Nato-Russland-Rats für kommende Woche Freitag an. Dabei sollen den Angaben zufolge unter anderem der Konflikt in der Ukraine sowie der INF-Vertrag auf der Agenda stehen.
Die USA hatten den einst mit Russland geschlossenen INF-Vertrag Anfang Februar mit Rückendeckung der Nato-Partner gekündigt und diesen Schritt damit begründet, dass Russland das Abkommen seit Jahren mit dem Mittelstreckensystem SSC-8 verletze. Das System sei in der Lage, Marschflugkörper abzufeuern, die sich mit Atomsprengköpfen bestücken ließen und mehr als 2000 Kilometer weit fliegen könnten. Russland gibt die maximale Reichweite der SSC-8 hingegen mit 480 Kilometer an.
Nach sechsmonatiger Kündigungsfrist läuft der Vertrag am 2. August endgültig aus. Stoltenberg hatte bei einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister am Mittwoch allerdings mehrfach betont, Moskau habe noch immer die Möglichkeit, die Vorgaben des INF-Vertrags wieder zu erfüllen.
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