70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Vier Wochen vor dem drohenden Aus des INF-Vertrags über das Verbot landgestützter atomarer Mittelstreckenwaffen soll es noch einmal Gespräche zwischen Vertretern der 29 Nato-Staaten und Russlands geben. Nato-Generalsekretär kündigte am Donnerstag (27. Juni) auf Twitter ein Treffen des Nato-Russland-Rats für kommende Woche Freitag an. Dabei sollen den Angaben zufolge unter anderem der Konflikt in der Ukraine sowie der INF-Vertrag auf der Agenda stehen.
Die USA hatten den einst mit Russland geschlossenen INF-Vertrag Anfang Februar mit Rückendeckung der Nato-Partner gekündigt und diesen Schritt damit begründet, dass Russland das Abkommen seit Jahren mit dem Mittelstreckensystem SSC-8 verletze. Das System sei in der Lage, Marschflugkörper abzufeuern, die sich mit Atomsprengköpfen bestücken ließen und mehr als 2000 Kilometer weit fliegen könnten. Russland gibt die maximale Reichweite der SSC-8 hingegen mit 480 Kilometer an.
Nach sechsmonatiger Kündigungsfrist läuft der Vertrag am 2. August endgültig aus. Stoltenberg hatte bei einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister am Mittwoch allerdings mehrfach betont, Moskau habe noch immer die Möglichkeit, die Vorgaben des INF-Vertrags wieder zu erfüllen.
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