Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Vier Wochen vor dem drohenden Aus des INF-Vertrags über das Verbot landgestützter atomarer Mittelstreckenwaffen soll es noch einmal Gespräche zwischen Vertretern der 29 Nato-Staaten und Russlands geben. Nato-Generalsekretär kündigte am Donnerstag (27. Juni) auf Twitter ein Treffen des Nato-Russland-Rats für kommende Woche Freitag an. Dabei sollen den Angaben zufolge unter anderem der Konflikt in der Ukraine sowie der INF-Vertrag auf der Agenda stehen.
Die USA hatten den einst mit Russland geschlossenen INF-Vertrag Anfang Februar mit Rückendeckung der Nato-Partner gekündigt und diesen Schritt damit begründet, dass Russland das Abkommen seit Jahren mit dem Mittelstreckensystem SSC-8 verletze. Das System sei in der Lage, Marschflugkörper abzufeuern, die sich mit Atomsprengköpfen bestücken ließen und mehr als 2000 Kilometer weit fliegen könnten. Russland gibt die maximale Reichweite der SSC-8 hingegen mit 480 Kilometer an.
Nach sechsmonatiger Kündigungsfrist läuft der Vertrag am 2. August endgültig aus. Stoltenberg hatte bei einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister am Mittwoch allerdings mehrfach betont, Moskau habe noch immer die Möglichkeit, die Vorgaben des INF-Vertrags wieder zu erfüllen.
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