Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Riga - In Lettland hat sich ein Soldat des dort stationierten Nato-Bataillons mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Der Mann zeige milde Krankheitssymptome und werde zu Hause behandelt, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Riga am Mittwoch (25. März 2020) der lettischen Nachrichtenagentur Leta.
Zuvor waren bereits am Dienstag mehrere Coronavirus-Fälle beim von der Bundeswehr geführten Nato-Bataillon im benachbarten Litauen gemeldet worden. Unter den positiv getesteten Fällen sind auch deutsche Soldaten.
Der Soldat in Lettland sei in einem angemieteten Haus und nicht in der Kaserne auf dem Militärstützpunkt Adazi untergebracht gewesen, hieß es weiter. Seine direkten Kontaktpersonen, darunter andere Nato-Soldaten, seien in Selbstisolation. Aus welchem Land der Soldat stammt, sagte der Sprecher nicht.
Zum Schutz der Nato-Ostflanke und zur Abschreckung Russlands hat die Nato jeweils Bataillone von rund 1000 Soldaten in die drei Baltenstaaten und nach Polen entsendet. In Lettland hat Kanada dabei die Führungsrolle übernommen und führt mit rund 450 Soldaten einen multinationalen Gefechtsverband. Unterstützt werden die kanadischen Truppen von Soldaten aus Albanien, Tschechien, Italien, Montenegro, Polen, der Slowakei, Slowenien und Spanien.
In Lettland gibt es bislang 221 nachgewiesene Infektionsfälle. Die Regierung in Riga hat wegen der Ausbreitung des Coronavirus bis Ostern den landesweiten Notstand ausgerufen.
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