Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Die NATO will eine neue Einheit für den besseren Schutz von Pipelines und anderer kritischer Infrastruktur in den Meeren aufbauen. Es gehe darum, das Lagebild und die maritime Präsenz zur Abschreckung und Verteidigung zu stärken, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel. Das neue «Maritime Zentrum für die Sicherheit kritischer Unterwasser-Infrastruktur» solle beim Marinehauptquartier Marcom in Northwood bei London angesiedelt werden. Er erwarte eine entsprechende Entscheidung beim Treffen der Verteidigungsminister an diesem Donnerstag und Freitag, 15. und 16. Juni. Zuletzt hatte die NATO bereits in Brüssel eine Koordinierungszelle für einen besseren Schutz von Pipelines und anderer kritischer Infrastruktur eingerichtet. Der Aufbau erfolgte in Reaktion auf die mutmaßlichen Sabotageakte gegen die Erdgasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2. Ziel ist am Ende eine bessere Überwachung besonders gefährdeter Pipelines oder Unterwasser-Kabel - zum Beispiel auch mit Unterwasserdrohnen oder U-Booten.
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