Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Jerusalem - Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat die UN-Friedenstruppen im Libanon (Unifil) zu einem entschlosseneren Vorgehen gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz aufgefordert. «Sie sollten Hisbollah an diesen aggressiven Aktionen gegen Israel hindern», sagte Netanjahu am Mittwoch (12. Dezember 2018) bei einem Treffen mit Matteo Salvini, Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident Italiens.
Israel hat seit vergangener Woche nach Angaben der Armee drei Tunnel der Hisbollah im israelisch-libanesischen Grenzgebiet gefunden. Israel kündigte eine Operation zur Zerstörung der Tunnel an. Dies nährte die Sorge vor einem neuen Waffengang mit der Hisbollah, die nach Schätzungen über mehr als 100.000 Raketen verfügt. Zuletzt war es 2006 zu einem rund einmonatigen Krieg zwischen Israel und der Hisbollah gekommen.
Die Blauhelme der Unifil überwachen seit 1978 das Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon. Gegenwärtig sind etwas über 10 000 UN-Soldaten an dem Einsatz beteiligt. Auch die Bundeswehr ist mit mehr als hundert Soldaten dabei.
Nach seiner Ankunft in Israel war Salvini am Dienstag mit einem Hubschrauber in den Norden des Landes geflogen, um die Tunnel zu besichtigen. Auch Italien stellt Soldaten für die Unifil-Truppe.
Salvini sagte nach Medienberichten, er glaube nicht, dass die Hisbollah die unterirdischen Gänge nach Israel gegraben habe, «um Einkaufen zu gehen». In Italien sorgte Salvini für Aufsehen, weil er die Hisbollah als «islamistische Terroristen» bezeichnete. Der militärische Arm der Hisbollah steht allerdings schon seit 2013 auf der EU-Terrorliste.
Der Chef der rechten Lega-Partei besuchte auch die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und die Klagemauer in Jerusalems Altstadt.
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