Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Ausscheidende Soldaten sollen künftig sechs Jahre als Reservisten in der Bundeswehr eingegliedert bleiben. Eine aktive Teilnahme an Wehrübungen soll aber in Friedenszeiten weiterhin freiwillig sein. Das sieht die neue «Strategie der Reserve» vor, die Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Freitag (18. Oktober 2019) in Berlin vorstellte.
Zuletzt hatte die Militärverwaltung ausscheidende Soldaten meist aus dem Blick verloren. Ziel der neuen «Grundbeorderung» ist es, einen zügigen Aufwuchs militärischer Kräfte im Spannungsfall decken zu können. Dazu soll auch wieder Ausrüstung explizit für die Reserve angeschafft werden.
Dies sei wichtig für den Aufwuchs, die Verstärkung der Einsatzbereitschaft und die Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr, erklärte die Ministerin. «Ohne eine funktionierende Reserve ist die Verteidigungsfähigkeit des Landes nicht zu gewährleisten.» Verteidigung müsse wieder ernst genommen werden, spätestens seit Russlands völkerrechtswidriger Annexion der Krim. Sie zeichnete am Freitag mehrere Arbeitgeber für eine aktive Unterstützung des Reservistendienstes aus.
Der Präsident des Reservistenverbandes, Oswin Veith, bezeichnete den Schritt der «Grundbeorderung» als «klug und innovativ». «Innovativ, weil mit der Grundbeorderung ein neues Instrument geschaffen wird, das die Reservestrukturen in Deutschland, so gut es unter dem Grundsatz der Freiwilligkeit geht, für den Krisenfall stärkt», erklärte er.
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