Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz. Die Bundeswehr erhält 53 neue Motoren für den Schützenpanzer Puma. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt zwischen dem Bundesamt für Wehrbeschaffung und der Rolls-Royce Solutions GmbH, ehemals MTU Friedrichshafen, geschlossen. Mit einem Volumen von mehr als 129 Millionen Euro handelt es sich um den volumenstärksten Auftrag im Rahmen der Ersatzteilversorgung der letzten Jahre.
Um die Einsatzbereitschaft des Schützenpanzers Puma dauerhaft zu gewährleisten, müssen die Triebwerke in festgelegten Intervallen einer Generalüberholung unterzogen werden. Hierfür benötigt die Bundeswehr ausreichend Ersatztriebwerke als sogenannte Umlaufreserve.
Die Generalüberholung der Puma-Triebwerke erfolgt alle 1.000 Betriebsstunden, nach einer Laufleistung von Laufleistung von 10.000 km oder alle zehn Jahre statt. Dazu müssen die Triebwerke vor der Schützenpanzer ausgebaut und durch andere Triebwerke ersetzt werden. Die Dauer der Generalüberholung beträgt nach Angaben des Auftragnehmers rund ein Jahr.
Mit dem jetzt abgeschlossenen Vertrag stehen der Bundeswehr ausreichend Ersatztriebwerke zur Verfügung, was gleichzeitig die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge für Ausbildung, Übungen und einsatzgleiche Verpflichtungen deutlich erhöht. Die Auslieferung der ersten Triebwerke ist für Mai 2024 vorgesehen und soll gestaffelt bis Juni 2025 abgeschlossen sein.
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