Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Niederlande und Deutschland haben ihre Streitkräfte enger miteinander verbunden als andere Nato-Partner. Ein neues Panzerbataillon soll mit Gerät in Deutschland stationiert sein.
Berlin - Die Niederlande wollen ihre in früheren Jahren wegen Sparzwängen aufgelöste Panzertruppe wieder aufbauen und setzen auf die Zusammenarbeit mit Deutschland. Geplant sei, zunächst 46 Leopard-2-Kampfpanzer vom modernsten Typ A8 zu beschaffen, sagte der niederländische Verteidigungsminister Ruben Brekelmans bei einem Treffen mit seinem deutschen Kollegen Boris Pistorius (SPD) in Berlin. Beide machten deutlich, dass das geplante neue niederländische Panzerbataillon auch in Deutschland stationiert werden soll.
Brekelmans sagte, mit dem Kauf von 46 statt wie üblich 52 Kampfpanzern für ein Bataillon bleibe Kapazität, um auf technische Innovationen zu reagieren - also verbesserte Versionen nachzukaufen, wo dies möglich ist. Angesichts von Versuchen, die Nato zu schwächen, müssten die Bündnispartner auf Stärkung setzen. Er sagte: «Unsere Zusammenarbeit ist ein leuchtendes Beispiel in Europa. Besonders im Bereich der Verteidigung ist unsere Kooperation einzigartig innerhalb der Nato.»
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