70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seoul. Nach der Kritik von Joe Biden an seinem jüngsten Raketentest hat das international isolierte Nordkorea dem US-Präsidenten Provokation vorgeworfen. Mit dem Test habe Nordkorea sein Recht auf Selbstverteidigung ausgeübt, hieß es am Samstag (27. März) in einer Erklärung des Sekretärs des Zentralkomitees der in Nordkorea herrschenden Arbeiterpartei, Ri Pyong Chol. «Ich denke, dass die neue US-Regierung offensichtlich den ersten Schritt falsch gemacht hat», wurde er von den Staatsmedien zitiert.
Nordkorea hatte nach Angaben Südkoreas und Japans am Donnerstag an seiner Ostküste zwei ballistische Kurzstreckenraketen in Richtung offenes Meer abgefeuert. Nordkorea sprach einen Tag später von einem gelungenen Test mit einem neuen Typ taktischer Lenkraketen.
Biden hatte den Test als Verstoß von UN-Resolutionen verurteilt, die Nordkorea die Erprobung von ballistischen Raketen jeglicher Reichweite verbieten. Solche Raketen können je nach Bauart auch einen Atomsprengkopf tragen. Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm liegen derzeit auf Eis.
Ri äußerte den von Pjöngjang üblich gemachten Vorwurf gegen die USA, eine feindselige Politik zu verfolgen und Nordkorea militärisch zu bedrohen. Bidens Worte seien ein «unverhohlener Übergriff auf das Recht unseres Staats auf Selbstverteidigung und eine Provokation.»
Nordkorea, das bereits mehrere Atomtests durchgeführt hat, treibt sein Raketenprogramm seit vielen Jahren voran. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von ballistischen Raketen einschließlich Langstreckenraketen, die die USA erreichen könnten.
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