70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zürich. US-Präsident Joe Biden hat bei seiner ersten Pressekonferenz gesagt, er könne sich nicht vorstellen, dass nächstes Jahr noch US-Soldaten in Afghanistan stationiert sein werden. Dazu meint die «Neue Zürcher Zeitung» am Samstag (27. März):
«Ein realistischer Friedensplan kommt nicht an den Taliban vorbei. Der Versuch, sie an einer künftigen Regierung zu beteiligen, ist wohl richtig. Aber Biden begeht nun denselben Fehler wie Trump, indem er den Rückzug über alles stellt - ungeachtet von Fortschritten in den Friedensverhandlungen. Die Taliban werden das Signal klar verstehen: Die Amerikaner wollen weg, noch in diesem Jahr. Weshalb sollten die Rebellen da noch ernsthaft verhandeln? Viel klüger ist es aus ihrer Sicht, sich für eine militärische Offensive im nächsten Jahr zu rüsten. Der von ihnen ersehnte Gottesstaat ist der Verwirklichung soeben einen Schritt näher gerückt.»
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