Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zürich. US-Präsident Joe Biden hat bei seiner ersten Pressekonferenz gesagt, er könne sich nicht vorstellen, dass nächstes Jahr noch US-Soldaten in Afghanistan stationiert sein werden. Dazu meint die «Neue Zürcher Zeitung» am Samstag (27. März):
«Ein realistischer Friedensplan kommt nicht an den Taliban vorbei. Der Versuch, sie an einer künftigen Regierung zu beteiligen, ist wohl richtig. Aber Biden begeht nun denselben Fehler wie Trump, indem er den Rückzug über alles stellt - ungeachtet von Fortschritten in den Friedensverhandlungen. Die Taliban werden das Signal klar verstehen: Die Amerikaner wollen weg, noch in diesem Jahr. Weshalb sollten die Rebellen da noch ernsthaft verhandeln? Viel klüger ist es aus ihrer Sicht, sich für eine militärische Offensive im nächsten Jahr zu rüsten. Der von ihnen ersehnte Gottesstaat ist der Verwirklichung soeben einen Schritt näher gerückt.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: