70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zürich.Die «Neue Zürcher Zeitung» beschäftigt sich am Montag mit den Schwierigkeiten europäischer Nato-Staaten, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben bereitzustellen:
«Deutschland schafft es derweil, das Zwei-Prozent-Ziel zu erreichen. Das gelingt dem Land aber nur dank einem «Sondervermögen» von 100 Milliarden Euro, das 2028 aufgebraucht sein dürfte. Zudem rechnet die Regierung auch die Ukraine-Hilfe und weitere Ausgaben hinein, die nicht direkt der Bundeswehr zugutekommen. Ohne diese Verrenkungen, manche sprechen auch von Tricks, würde Deutschland die von der Nato im Jahr 2014 beschlossene Schwelle nicht überwinden. Man läge nur bei 1,1 Prozent.
Allerdings sind auch andere Länder kreativ, wenn es um die Definition von Rüstungsausgaben geht. Besonders schwertun sich hochverschuldete EU-Länder, etwa Belgien und Italien. Beide sind vom Zwei-Prozent-Ziel weit entfernt, gleichzeitig ist ihr fiskalischer Spielraum eng. (.)
Eigentlich gibt es vier Möglichkeiten, um mehr Geld für die Verteidigung aufzutreiben: die bestehenden Staatsbudgets zulasten der Sozialausgaben umschichten, also etwa bei den Renten kürzen. Oder neue Schulden aufnehmen, fiskalische Regeln brechen oder bestehende Geldtöpfe zweckentfremden. Alle Varianten haben ihre Tücken, sind entweder politisch schwer durchzusetzen oder brechen Prinzipien, die man aus gutem Grund geschaffen hat.»
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