70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Online-Studie hat das Ziel, die Wahrnehmung und Auswirkungen der Pandemie über die Zeit zu untersuchen. Foto: Bundeswehr/Markus Dittrich
Seit dem 1. November 2020 befindet sich ganz Deutschland im extremen Lockdown. Die Infektionszahlen werden besser, der Frühling kommt, der Unmut über das zögerliche Vorgehen der Bundesregierung wächst. Aber vielleicht gibt es ja zumindest für zukünftige Pandemie-Situationen einen besseren Entscheidungsleitfaden?
Das Psychotraumazentrum der Bundeswehr am Bundeswehrkrankenhaus Berlin hatte bereits zu Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 mit dem Psychologischen Institut der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und der Universität Witten/ Herdecke eine Online-Studie durchgeführt. Das Thema: „Stress und Belastungen während der COVID-19-Coronavirus Disease 2019-Pandemie“.
Nun wurde bezüglich der zweiten Welle eine neue Studie angestoßen. Das Ziel der Online-Studie ist es, ein Gesamtbild von den Auswirkungen des langanhaltenden, harten Lockdowns auf die Bevölkerung zu erstellen. Die Ergebnisse der Studie sollen politischen Entscheidungsträgern zukünftig als Entscheidungshilfe bezüglich der möglichen Pandemie-Maßnahmen dienen.
Teilnehmen darf jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist. Die Bearbeitungsdauer liegt bei etwa 20 Minuten, und wer gerade keine Zeit dafür hat: Kein Problem denn die Studie läuft noch bis 30. April 2021. Genau genommen ist es nämlich durchaus erwünscht, dass man bei Interesse acht Wochen später an einer weiteren Befragung teilnimmt (ca. 10 Minuten), um so mögliche Veränderungen dokumentieren zu können.
Zur Online-Studie
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