Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Online-Studie hat das Ziel, die Wahrnehmung und Auswirkungen der Pandemie über die Zeit zu untersuchen. Foto: Bundeswehr/Markus Dittrich
Seit dem 1. November 2020 befindet sich ganz Deutschland im extremen Lockdown. Die Infektionszahlen werden besser, der Frühling kommt, der Unmut über das zögerliche Vorgehen der Bundesregierung wächst. Aber vielleicht gibt es ja zumindest für zukünftige Pandemie-Situationen einen besseren Entscheidungsleitfaden?
Das Psychotraumazentrum der Bundeswehr am Bundeswehrkrankenhaus Berlin hatte bereits zu Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 mit dem Psychologischen Institut der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und der Universität Witten/ Herdecke eine Online-Studie durchgeführt. Das Thema: „Stress und Belastungen während der COVID-19-Coronavirus Disease 2019-Pandemie“.
Nun wurde bezüglich der zweiten Welle eine neue Studie angestoßen. Das Ziel der Online-Studie ist es, ein Gesamtbild von den Auswirkungen des langanhaltenden, harten Lockdowns auf die Bevölkerung zu erstellen. Die Ergebnisse der Studie sollen politischen Entscheidungsträgern zukünftig als Entscheidungshilfe bezüglich der möglichen Pandemie-Maßnahmen dienen.
Teilnehmen darf jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist. Die Bearbeitungsdauer liegt bei etwa 20 Minuten, und wer gerade keine Zeit dafür hat: Kein Problem denn die Studie läuft noch bis 30. April 2021. Genau genommen ist es nämlich durchaus erwünscht, dass man bei Interesse acht Wochen später an einer weiteren Befragung teilnimmt (ca. 10 Minuten), um so mögliche Veränderungen dokumentieren zu können.
Zur Online-Studie
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