70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Genf. Immer mehr Menschen sterben durch Landminen. Wie die Internationale Kampagne gegen Landminen am Dienstag (20. November) in Genf mitteilte, wurden durch die heimtückischen Sprengkörper im vergangenen Jahr 2793 Menschen getötet. Mehr als 4400 Menschen wurden verletzt. Im Vorjahr waren es rund 2500 Tote, im Jahr 2015 etwa 1900. Die Organisation geht davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich größer ist. 87 Prozent der Toten und Verletzten im vergangenen Jahr waren Zivilisten. Gleichzeitig berichtete die Organisation, dass im vergangenen Jahr 168 000 Landminen zerstört worden seien.Laut Bericht gibt es aus Myanmar gesicherte Informationen, dass der Staat dort in den vergangenen zwölf Monaten neue Landminen gelegt habe. Bei den Konflikten in Afghanistan, Kolumbien, Indien, Myanmar, Nigeria, Pakistan, Thailand und im Jemen seien neue Minen von nicht-staatlichen Gruppen eingesetzt worden. Auch in Europa gebe es Gebiete, in denen Landminen eine Gefahr sind. So seien in Bosnien-Herzegowina und Kroatien noch größere Areale betroffen.Vor 20 Jahren wurde die sogenannte Ottawa-Konvention unterzeichnet, die sich dem Kampf gegen Landminen widmet. Der internationale Vertrag verbietet den Einsatz, die Produktion, Lagerung und Weitergabe von Landminen. Palästina und Sri Lanka sind dem Vertrag im Dezember 2017 beigetreten. Insgesamt haben ihn damit 164 Staaten unterzeichnet.Die Organisation geht derzeit davon aus, dass in 60 Staaten und Regionen Minen im Boden liegen, von denen 34 die Ottawa-Konvention bisher nicht unterzeichnet haben. In 29 Vertragsstaaten sowie einem weiteren Staat und einer Region wurden seit 1999 alle Minen entfernt.
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