70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Spitzenposten der deutschen Streitkräfte sind 30 Jahre nach dem Fall der Mauer noch überwiegend mit Westdeutschen besetzt. So seien 213 Bundeswehr-Generale in den West-Bundesländern geboren, 2 in den Ost-Ländern, teilte das Verteidigungsministerium auf eine Schriftliche Frage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn mit. Im Verteidigungsministerium seien 10 von 181 Referatsleitern in Ostdeutschland geboren. Das entspreche 5,5 Prozent, bei einem Anteil von rund 17 Prozent an der Gesamtbevölkerung.
Höhn hatte im Oktober bereits die Zahlen für die Leitungsebenen aller Bundesministerien erfragt. Demnach sind von 1750 Referatsleitern in den Bundesministerien und im Kanzleramt nur 217 in Ostdeutschland geboren. Das entspricht gut 12 Prozent.
«Seit Jahren keine Änderung in Sicht: Die Führung der Bundeswehr liegt in westdeutschen Händen», kritisierte Höhn. «Für diese inakzeptablen Missverhältnisse in der Führung der Bundeswehr ist allein die Bundesregierung verantwortlich. Dass sie bei diesen Zuständen von einer Armee der Einheit spricht, klingt schon fast wie Spott», so Höhn.
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