70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Henning Otte (CDU), dringt auf eine weitere Beteiligung der deutschen Luftwaffe an der Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak. «Deutschland muss sich in Syrien weiter auch militärisch engagieren», sagte Otte der «Bild am Sonntag» (14. Juli 2019). Das deutsche Engagement sei wichtig und sinnvoll. «Die SPD erweist Deutschland einen ausgesprochen schlechten Dienst, wenn sie sich weiterhin gegen eine Mandatsverlängerung versperrt.» Eine Beendigung der Mission sei «fahrlässig, unzuverlässig, verantwortungslos und daher falsch».
Unionspolitiker hatten sich mehrfach für eine Verlängerung des Einsatzes ausgesprochen, in der SPD gibt es aber Widerstand dagegen. Der kommissarische Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, hatte zu Wochenbeginn die Forderung bekräftigt, die Bereitstellung von Tornado-Kampfflugzeugen zur Aufklärung sowie die Luftbetankung von Maschinen der internationalen Anti-IS-Koalition bis zum 31. Oktober 2019 zu beenden.
Die Flugzeuge operieren von Jordanien aus. Eigentlich sollte ihr Einsatz am Ende Oktober auslaufen. Bei einem Irak-Besuch hatte Außenminister Heiko Maas (SPD) Anfang Juni aber deutlich gemacht, dass die Bundesregierung nun doch zu einer Verlängerung bereit sein könnte. Die Entscheidung liegt beim Bundestag, der frühestens im September darüber beraten wird.
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