70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Cottbus - Bundeswehrkolonnen werden in den kommenden Tagen häufig in Südbrandenburg zu sehen sein. Die Panzergrenadierbrigade 41 «Vorpommern» wird ab Dienstag (13. August 2019) in der Oberlausitz für eine Übung in die Nähe von Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) verlegt. Der erste Zug mit 32 Panzern soll am Vormittag auf dem Güterbahnhof Senftenberg ankommen, wie Hauptmann Gerrit Hohmann, Presseoffizier der ersten Panzerdivison in Oldenburg, auf Anfrage mitteilte. Insgesamt werden 1800 Soldatinnen und Soldaten mit 300 Fahrzeugen in die Nähe von Großräschen verlegt. Die eigentliche Übung findet auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz bei Weißkeißel (Landkreis Görlitz) statt.
«Der Platz bietet für die Übungen ideale Voraussetzungen. Beispielsweise spielen geografische Lage und Bodenbeschaffenheit eine Rolle», erklärte Hohmann. Die Bundeswehr bittet Anwohner und Autofahrer um Verständnis. Durch die Übung könne es zu Lärmbelästigung kommen, die die Bundeswehr aber auf ein absolut notwendiges Minium reduzieren wolle. Autofahrer auf Autobahnen und Bundesstraßen sollten in diesen Tagen besonders Rücksicht auf die Kolonnen zu nehmen, die versuchten, als geschlossener Verband zu fahren. Die Übung der Brigade soll bis zum 30. August dauern.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: