70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Warschau: Polen hat die Absicht des US-Kongresses begrüßt, den vom abgewählten Präsidenten Donald Trump geplanten Abzug von 12 000 US-Soldaten aus Deutschland zu blockieren. Eine größere amerikanische Militärpräsenz in Europa erhöhe das polnische Gefühl von Sicherheit, sagte Vize-Außenminister Marcin Przydacz am Samstag im Radiosender RMF.FM. «Wenn die amerikanische Seite also ihre Entscheidung zu der Anwesenheit in Deutschland ändert, werden auch wir das mit Freude aufnehmen.»
Demokraten und Republikaner im Kongress hatten sich verständigt, den Abzug von einem Drittel der US-Truppen in Deutschland über ein Gesetzespaket zum US-Verteidigungshaushalt zu blockieren. Das Verteidigungsministerium soll nun in einem Bericht darlegen, ob ein solcher Abzug in nationalen Interesse wäre. Frühestens 120 Tage danach dürfe die Zahl der stationierten US-Soldaten die Grenze von 34 500 unterschreiten. Trump hatte den Teilabzug Mitte Juni mit zu geringen Verteidigungsausgaben Deutschlands begründet.
Przydacz betonte, die Absicht des US-Kongresses habe keine Auswirkungen auf die vereinbarte Erhöhung des US-Truppenkontingents in Polen. Dies seien voneinander getrennte Themen. «Die Amerikaner haben nie angekündigt, dass eine konkrete Einheit aus Deutschland an einen konkreten Standort in Polen verlegt werden soll.» Im August hatten die USA und Polen einen Vertrag zur Entsendung von 1000 weiteren US-Soldaten unterzeichnet. Die USA haben bislang 4500 Soldaten in dem Nato-Mitgliedsland stationiert.
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