70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Bundestagsabgeordnete von Union und SPD haben sich gegen einen Abzug deutscher Soldaten aus Mali als Reaktion auf den Militärputsch in dem westafrikanischen Land ausgesprochen. Zwei Anträge von AfD und Linken, die dies forderten, wurden am Mittwoch (9. September) im Bundestag an die zuständigen Ausschüsse verwiesen. «Dort, wo ein Sicherheitsvakuum entsteht, gibt es Leute, die versuchen es zu füllen, und das wäre keine gute Entwicklung für Mali», sagte der SPD-Politiker Christoph Matschie. «Niemandem ist damit gedient, wenn Mali im Chaos versinkt.» Allerdings könne die EU-Ausbildungsmission EUTM Mali erst wieder aufgenommen werden, wenn es einen Weg zurück zu einer demokratischen Regierung gebe.
Militärs hatten vor drei Wochen in dem westafrikanischen Land gemeutert, Präsident Ibrahim Boubacar Keïta festgenommen und ihn zum Rücktritt gezwungen. Tage später wurde der Staatschef freigelassen. Die Putschisten kündigten die Bildung eines Übergangskomitees an, das demnächst Wahlen abhalten solle. Der Staatenverbund Ecowas forderte die Putschisten auf, die politische Macht sofort an eine zivile Übergangsregierung zu übergeben, die binnen einem Jahr Wahlen abhalten soll. Einige der Putschisten wurden in den EU ausgebildet, mindestens zwei davon in früheren Jahren auch in Deutschland.
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