Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stuttgart/Stetten - Wenige Tage nach dem Attentat von Halle bereiten Polizei und Bundeswehr in Baden-Württemberg eine großangelegte Anti-Terror-Übung vor. Bei der Übung BWTEX (Baden-Württembergische Terrorismusabwehr Exercise) mit 2.500 Teilnehmern handelt es sich nach Angaben des baden-württembergischen Innenministeriums um die größte Übung dieser Art, die je in Deutschland durchgeführt wurde. Dabei wird ein Anschlag mehrerer Täter in einer belebten Fußgängerzone in Konstanz simuliert.
Zum Auftakt der Übung präsentierten Polizei und Bundeswehr am Donnerstag (17. Oktober 2019) in Stetten am kalten Markt ihre Fähigkeiten. Alle Organisationen, die an der Übung beteiligt sind, luden die Öffentlichkeit zu einer Leistungsschau. Besucher konnten unter anderem in gepanzerte Fahrzeuge klettern und Hubschrauber beobachten, wie ein Sprecher des Innenministeriums sagte.
An diesem Freitag folgt dann eine Stabsrahmenübung, die eher theoretischer Natur ist und hinter verschlossenen Türen stattfindet. Einen Tag später findet dann die eigentliche Vollübung auf dem Truppenübungsplatz in Stetten statt.
Angesichts der anhaltenden terroristischen Bedrohung müssen die Sicherheitsbehörden aus Sicht des baden-württembergischen Innenministers Thomas Strobl (CDU) auf das Schlimmste vorbereitet sein. «Wer Verantwortung für Sicherheit in diesem Land hat, muss auch das Undenkbare denken - und für eine solche Lage, von der ich hoffe, dass sie niemals eintreten wird, bestmöglich gewappnet sein», sagte er am Donnerstag im Landtag in Stuttgart.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: