Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Nach dem Autobombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind rund um die angegriffene Wohn- und Büroanlage für Ausländer Proteste ausgebrochen. Hunderte Menschen hätten erst gefordert, dass Einrichtungen für Ausländer in Gebiete verlegt würden, die von Wohngegenden weit entfernt seien, berichtete der lokale TV-Sender ToloNews am Dienstag. Wenig später seien sie in die stark geschützte Anlage vorgedrungen und hätten Teile in Brand gesetzt.
Auslöser der Proteste war ein schwerer Autobombenanschlag am späten Montagabend (2. September), bei dem mindestens 16 Menschen getötet wurden. Das so genannte «Green Village» für Ausländer war in diesem Jahr bereits im Januar Ziel eines Anschlags. Damals starben nach offiziellen Angaben vier Menschen, mehr als 100 wurden verletzt. Beide Angriffe reklamierten die radikalislamischen Taliban für sich. Bei beiden Anschlägen wurden zudem die umliegenden Wohnhäuser schwer beschädigt.
Auf Bildern in sozialen Medien waren mehrere Rauchsäulen zu sehen, die in der Gegend aufstiegen. Auch Gewehrfeuer war zu hören. Die Kabuler Polizei teilte mit, Sicherheitskräfte seien vor Ort, um für Ordnung zu sorgen.
Auf dem stark gesicherten Wohngelände mit Büros für Ausländer sind unter anderem mehrere internationale Nichtregierungsorganisationen untergebracht, darunter auch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).
Der Anschlag in der Nähe des «Green Village» war der 18. größere Angriff in der Hauptstadt Kabul seit Januar. Bei den vorherigen 17 wurden nach Behördenangaben fast 200 Menschen getötet und fast 900 verletzt. Zu den Angriffen hatten sich zum Teil die Taliban, zum Teil die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannt.
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