Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremerhaven - «Gorch Fock»-Kommandant Nils Brandt sieht die Symbolik des Segelschulschiffs laut einem Medienbericht durch den Korruptionsverdacht bei der Reparatur in Mitleidenschaft gezogen. «Schiff und Besatzung haben einen Kollateralschaden davongetragen», sagte Brandt der «Bild»-Zeitung (7. Februar 2019). Das Traditionsschiff der Bundesmarine wird in einem Dock in Bremerhaven saniert. Eine Kostenexplosion und Korruptionsvorwürfe belasten das Projekt.
Die Sanierung des 1958 gebauten Dreimasters sollte zunächst knapp 10 Millionen Euro kosten, im vergangenen März war dann von 135 Millionen Euro die Rede. Der Bundesrechnungshof machte für die Kostenexplosion auch jahrelange Versäumnisse bei Bundeswehr und Verteidigungsministerium verantwortlich.
Brandt sagte, dass ursprünglich «ein paar routinemäßige Reparaturen» geplant gewesen seien. Irgendwann sei aber klar gewesen: «Das Schiff ist so reparaturbedürftig, dass es eine Komplett-Sanierung wird.» Jetzt werde die «Gorch Fock» «ein faktischer Neubau».
Brandt widersprach dem Eindruck, das Segelschulschiff sei aus der Zeit gefallen. «Die «Gorch Fock» ist nicht nur ein nostalgischer Sehnsuchtsort. Sie bietet eine Ausbildung, die in der Seefahrt einzigartig ist. Auf der «Gorch Fock» kann nur das Team etwas bewirken. Keiner kann alleine an den Leinen ziehen, um die Segel zu setzen. Es ist eine besondere Erfahrung von Gemeinschaftssinn», sagte Brandt.
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