70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremerhaven - «Gorch Fock»-Kommandant Nils Brandt sieht die Symbolik des Segelschulschiffs laut einem Medienbericht durch den Korruptionsverdacht bei der Reparatur in Mitleidenschaft gezogen. «Schiff und Besatzung haben einen Kollateralschaden davongetragen», sagte Brandt der «Bild»-Zeitung (7. Februar 2019). Das Traditionsschiff der Bundesmarine wird in einem Dock in Bremerhaven saniert. Eine Kostenexplosion und Korruptionsvorwürfe belasten das Projekt.
Die Sanierung des 1958 gebauten Dreimasters sollte zunächst knapp 10 Millionen Euro kosten, im vergangenen März war dann von 135 Millionen Euro die Rede. Der Bundesrechnungshof machte für die Kostenexplosion auch jahrelange Versäumnisse bei Bundeswehr und Verteidigungsministerium verantwortlich.
Brandt sagte, dass ursprünglich «ein paar routinemäßige Reparaturen» geplant gewesen seien. Irgendwann sei aber klar gewesen: «Das Schiff ist so reparaturbedürftig, dass es eine Komplett-Sanierung wird.» Jetzt werde die «Gorch Fock» «ein faktischer Neubau».
Brandt widersprach dem Eindruck, das Segelschulschiff sei aus der Zeit gefallen. «Die «Gorch Fock» ist nicht nur ein nostalgischer Sehnsuchtsort. Sie bietet eine Ausbildung, die in der Seefahrt einzigartig ist. Auf der «Gorch Fock» kann nur das Team etwas bewirken. Keiner kann alleine an den Leinen ziehen, um die Segel zu setzen. Es ist eine besondere Erfahrung von Gemeinschaftssinn», sagte Brandt.
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