Mit großer Vorfreude erreichte die Reisegruppe der KERH Würzburg-Veitshöchheim Kirchschlag – Ausgangspunkt einer abwechslungsreichen Sommerreise durch die „Bucklige Welt“ und das Burgenland. Foto: Roland Stengl

20.07.2026
Von Roland Stengl

Sommerreise 2026: Fünf Tage voller Gemeinschaft, Kultur und Lebensfreude

Die Sommerreise 2026 der Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim führte die Teilnehmer in die reizvolle „Bucklige Welt“ im Süden Niederösterreichs. Die fünftägige Fahrt versprach eine gelungene Mischung aus kulturellen Erlebnissen, landschaftlichen Genüssen und gelebter Kameradschaft.

Schon bei der Anreise war die Vorfreude spürbar. Alte Bekanntschaften wurden aufgefrischt, Erinnerungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft. Quartier bezog die Reisegruppe in Kirchschlag in Niederösterreich, wo die beeindruckende Burg über der idyllischen Landschaft wacht. Gastgeber Fritz Hönig sorgte mit österreichischem Charme, Humor und Herzlichkeit dafür, dass sich alle vom ersten Moment an willkommen fühlten.

Zu den Höhepunkten der Reise zählte zweifellos der Besuch der österreichischen Hauptstadt. Wien begeisterte mit ihren prachtvollen Bauwerken wie dem Stephansdom und der Hofburg und unterstrichen das unverwechselbare Flair einer Weltstadt. Zwischen Tradition und Moderne konnten die Teilnehmer die Geschichte Österreichs hautnah erleben und dabei viele bleibende Eindrücke sammeln.

Bei der Fahrt durch das Burgenland mit den traditionsreichen Weinorten des Blaufränkischlandes erlebte die Gruppe österreichische Lebensart von ihrer schönsten Seite. Das Liszt-Museum in Raiding eröffnete faszinierende Einblicke in das Leben des weltberühmten Komponisten Franz Liszt. Die Weinverkostung bei Winzer Hans Igler mit seinen regionalen Spitzenweinen und die herzliche Gastfreundschaft sorgten für besondere Genussmomente.

Natur und Entschleunigung standen beim Ausflug zum Neusiedler See im Vordergrund. Das prachtvolle Schloss Esterházy in Eisenstadt, die Schifffahrt über den See und die Kutschfahrt durch die einzigartige Landschaft des Nationalparks hinterließen bleibende Eindrücke. Bei regionalen Spezialitäten, einem guten Glas Wein und vielen fröhlichen Gesprächen zeigte sich einmal mehr, was solche Fahrten so wertvoll macht.

Beim traditionellen Schlusshock nach der Rückkehr in Franken fiel das Fazit einstimmig aus: Die Sommerreise 2026 war ein voller Erfolg. „Nicht nur die schönen Orte machten diese Reise besonders, sondern vor allem das Miteinander. Wir haben gemeinsam erlebt, gelacht und viele wertvolle Gespräche geführt“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt. Sein besonderer Dank galt Reiseleiter und Vorsitzendem Feldwebel d.R. Siegbert Schneider für die erlebnisreichen Tage.

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