Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Cammin - Partnerschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr mit Gemeinden in der Umgebung können nach Ansicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein Weg sein, die Bindung der Armee in die Gesellschaft zu stärken. Denn die schwinde seit 2011 mit der Abschaffung der Wehrpflicht, sagte Steinmeier am Dienstag (27. August 2019) beim Besuch der Flugabwehrraketengruppe 21 bei Sanitz wenige Kilometer östlich von Rostock.
Der gesellschaftliche Halt sei wichtig, damit sich die Soldaten wertgeschätzt fühlten. Zu Zeiten der Wehrpflicht sei die Armee selbstverständlich gewesen. Heute dagegen müsse Bundeswehr erklärt werden. Dazu gehöre auch, dass Jugendoffiziere in die Schulen gingen und ein realistisches Bild der Bundeswehr vermittelten, sagte Steinmeier.
Er wisse zudem, dass viele Offiziere in der Truppe Aufklärungsarbeit über die Zusammenhänge von Verfassung mit Politik oder auch Bundeswehr betrieben. Steinmeier widersprach auch der These des CDU-Politikers Friedrich Merz, dass offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD verloren gingen. «Ich selbst habe diese Feststellung bislang nicht machen können», sagte das Staatsoberhaupt.
Soldaten berichteten am Rande des Steinmeier-Besuchs, dass die Auslandseinsätze in weiten Teilen der Bevölkerung nicht verstanden werden. Eine Wertschätzung gebe es nur dann, wenn etwa Soldaten bei Hochwasser im Einsatz seien, sagte ein Soldat. Allgemein gebe es wenig Verständnis für die Aufgaben der Bundeswehr. Da sei die Politik in der Pflicht, das besser zu erklären.
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