Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Cammin - Partnerschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr mit Gemeinden in der Umgebung können nach Ansicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein Weg sein, die Bindung der Armee in die Gesellschaft zu stärken. Denn die schwinde seit 2011 mit der Abschaffung der Wehrpflicht, sagte Steinmeier am Dienstag (27. August 2019) beim Besuch der Flugabwehrraketengruppe 21 bei Sanitz wenige Kilometer östlich von Rostock.
Der gesellschaftliche Halt sei wichtig, damit sich die Soldaten wertgeschätzt fühlten. Zu Zeiten der Wehrpflicht sei die Armee selbstverständlich gewesen. Heute dagegen müsse Bundeswehr erklärt werden. Dazu gehöre auch, dass Jugendoffiziere in die Schulen gingen und ein realistisches Bild der Bundeswehr vermittelten, sagte Steinmeier.
Er wisse zudem, dass viele Offiziere in der Truppe Aufklärungsarbeit über die Zusammenhänge von Verfassung mit Politik oder auch Bundeswehr betrieben. Steinmeier widersprach auch der These des CDU-Politikers Friedrich Merz, dass offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD verloren gingen. «Ich selbst habe diese Feststellung bislang nicht machen können», sagte das Staatsoberhaupt.
Soldaten berichteten am Rande des Steinmeier-Besuchs, dass die Auslandseinsätze in weiten Teilen der Bevölkerung nicht verstanden werden. Eine Wertschätzung gebe es nur dann, wenn etwa Soldaten bei Hochwasser im Einsatz seien, sagte ein Soldat. Allgemein gebe es wenig Verständnis für die Aufgaben der Bundeswehr. Da sei die Politik in der Pflicht, das besser zu erklären.
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