70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Cammin - Partnerschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr mit Gemeinden in der Umgebung können nach Ansicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein Weg sein, die Bindung der Armee in die Gesellschaft zu stärken. Denn die schwinde seit 2011 mit der Abschaffung der Wehrpflicht, sagte Steinmeier am Dienstag (27. August 2019) beim Besuch der Flugabwehrraketengruppe 21 bei Sanitz wenige Kilometer östlich von Rostock.
Der gesellschaftliche Halt sei wichtig, damit sich die Soldaten wertgeschätzt fühlten. Zu Zeiten der Wehrpflicht sei die Armee selbstverständlich gewesen. Heute dagegen müsse Bundeswehr erklärt werden. Dazu gehöre auch, dass Jugendoffiziere in die Schulen gingen und ein realistisches Bild der Bundeswehr vermittelten, sagte Steinmeier.
Er wisse zudem, dass viele Offiziere in der Truppe Aufklärungsarbeit über die Zusammenhänge von Verfassung mit Politik oder auch Bundeswehr betrieben. Steinmeier widersprach auch der These des CDU-Politikers Friedrich Merz, dass offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD verloren gingen. «Ich selbst habe diese Feststellung bislang nicht machen können», sagte das Staatsoberhaupt.
Soldaten berichteten am Rande des Steinmeier-Besuchs, dass die Auslandseinsätze in weiten Teilen der Bevölkerung nicht verstanden werden. Eine Wertschätzung gebe es nur dann, wenn etwa Soldaten bei Hochwasser im Einsatz seien, sagte ein Soldat. Allgemein gebe es wenig Verständnis für die Aufgaben der Bundeswehr. Da sei die Politik in der Pflicht, das besser zu erklären.
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